COPD- komm, wir sprechen drüber

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Anonymous

Vielleicht entgiftest du ja auch über die Lunge.
Der Schmutz geht zu großen Teilen genauso heraus wie herein: über die Atemwege.

Die Idee, den Arzt zu fragen, ist ganz sicher die Richtige.
 
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Anonymous

Das ist gewiss für Manchen von uns interessant.
Der 26. Mai ist am kommenden Montag!

Fragen zur Lunge? - Telefonaktion des Lungeninformationsdienstes am 26. Mai 2014

Der Lungeninformationsdienst des Helmholtz Zentrums München schaltet in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der Ausstellung KÖRPERWELTEN in München eine kostenlose Lungeninformationshotline. Am 26. Mai von 13 bis 17 Uhr können Menschen mit Lungenerkrankungen, Angehörige sowie Interessierte den Experten aus verschiedenen Partnereinrichtungen des Lungeninformationsdienstes ihre Fragen rund um Lunge und Lungengesundheit stellen.

Im Monat Mai finden alljährlich der Welt-Asthma-Tag (6. Mai) und der Weltnichtrauchertag (31. Mai) statt. Aus diesem Anlass steht im Mai in der Ausstellung KÖRPERWELTEN die Lunge als „Organ des Monats“ im Fokus.
Vor diesem Hintergrund richtet der Lungeninformationsdienst in einer gemeinsamen Aktion mit KÖRPERWELTEN eine Telefonhotline zu Lungeninformationen ein.

Am 26. Mai von 13 bis 17 Uhr ist die kostenlose Hotline unter der Telefonnummer 0800-44 11 55 4 erreichbar. Ärzte und Wissenschaftler aus Partnereinrichtungen des Lungeninformationsdienstes beantworten in dieser Zeit Fragen zum Atmungsorgan, zu den Lungenkrankheiten und Risikofaktoren für Erkrankungen sowie zur Förderung der Lungengesundheit. An der Aktion beteiligen sich das translationale Lungenforschungszentrum (CPC) des Helmholtz Zentrums München unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Eickelberg sowie die Medizinische Klinik und Poliklinik V des Klinikums der Universität München und die Asklepios Fachkliniken München-Gauting unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Behr.

Die telefonischen Auskünfte und Informationen entsprechen so weit wie möglich dem aktuellen Wissensstand. Sie ersetzen jedoch keine individuelle Beratung zwischen Arzt und Patient oder gegebenenfalls weiteren Fachleuten. Sie sind nicht als Stellungnahme, Leitlinie oder Therapieempfehlung zu werten.

Quelle Lungeninformationsdienst
 
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Anonymous

Ich freue mich über ein prima Ergebnis beim Lungenfunktionstest gestern!

:xenia
 
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Dankeschön.
So stelle ich fest, dass eine Lebensweise, die sich grundsätzlich daran orientiert, sinnvoll ist.
Mehr Bewegung- weniger Zusatzpfunde.
 
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Anonymous

:blume Ich freu mich mit Dir Murmel. Das ist eine sehr gute Nachricht. :applausey
 
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Da ja die Schädigung der Lunge nicht rückgängig zu machen ist, geht es einfach darum, den guten Zustand so lange wie möglich zu halten.

Schön, dass Ihr Euch mitfreut!

:wiralle
 

veuve

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Ich habe gute Nachrichten. Ich war beim Lufa und meiner Werte haben ich nach dem Rauchstop erheblich verbessert.
Ich habe 0,5 l mehr Lungenvolumen - wow + 20 % seit Dezember, das ist der Hammer. Auch spreche ich wohl gut auf das Cortison-Spary an,
so dass lt. Lufa die Entzündung der Bronchien besser geworden ist. Meine Tendenz geht in der Mischform COPD/ Asthma jetzt mehr in Ricjhtung Asthma.
Der Gen-Test wurde jetzt wiederholt, da der erste nicht eindeutig war - kann sein, dass ich irgendwein Enzym in der Leber nicht bilde und dadurch meine Lunge/Bronchien schneller durch Rauch angegriffen wurden- habe ich so verstanden.
Auch wenn mir NMR tw. immer noch schwer fällt : Es lohnt sich - ich habe viel LUFT !! Jipeeeeeeeeh :fuenf
 

faultier

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moin

ich muss wohl auch wieder zum lufa der scheiß schleim im ist wieder da...

für dich aber erstmal ein dickes montags -und für die ganze woche haltendes.. bussi
 
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Veuve, da gratuliere ich aber ganz herzlich!
Fauli- Dir drücke ich die Daumen, dass die Erscheinungen händelbar sind und auch wieder weggehen.

Wir waren ja im Allgäu im Urlaub.
Und: wie überall in D- nsichere Wetterlage, hohe Luftfeuchte ... örks- ätzend...
Aber: wir waren bei über 90 % Luftfeuchte auf den Bergen, das ging besser als bei uns mit ca. 75 % Luftfeuchtigkeit...

Ich fand es bemerkenswert.
 

Der von der Eva

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Veuve,

Gratuliere zu den tollen Neuigkeiten! Ja, eindeutig: Luft ist besser als Mief und ab und an mal die Zähne zusammenzwicken ist kein zu hoher Preis!

Alles Liebe,
:eva_rob
 
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Veuve, das hört sich Oberklasse an.....so machst weiter :eva_rob


faultier, das bekommst wieder in Griff, vor allem nachdem du ja weißt wo du hingehen musst :rose
 
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Neue Lungenklinik wird eingerichtet

Von: Karl Stüber

Nordkreis. Der Anruf kam im Januar. René A. Bostelaar, Geschäftsführer des Medizinischen Zentrums (MZ) Würselen, wollte Dr. Björn Schwick dafür gewinnen, am Standort Bardenberg eine Lungenfachklinik aufzubauen und zu leiten.

„Nach mehreren Gesprächen habe ich eingewilligt“, sagt Schwick, derzeit noch Chefarzt für Innere Medizin/Pneumologie am Franziskushospital in Aachen und zudem Facharzt für Allergologie und internistische Intensivmedizin dort.

Diese neue Herausforderung und die damit verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten waren letztlich entscheidend für den 46-Jährigen. „Das ist eine tolle Chance. Ich fühle mich geehrt“, sagt Schwick im Gespräch mit unserer Zeitung. Mit Schwick wechseln im Übrigen einige seiner engsten Mitarbeiter vom Franziskushospital zum MZ-Standort Bardenberg.

Der Anruf vom MZ kam aus gutem Grund, gilt Schwick doch als profunder Fachmann auf dem Gebiet Pulmologie (Lungenheilkunde) und eng dazu gehörender Fachbereiche. Nach drittem Staatsexamen (1995) und Promotion (1996) baute er seine Fachkompetenz immer weiter aus, sammelte unter anderem in Krankenhäusern in Moers und Lübeck weitere Erfahrung, engagierte sich innerhalb der Ärzteschaft für die Qualitätssicherung in der Lungenheilkunde und wurde schließlich im November 2007 Chefarzt der Medizinischen Klinik des Franziskushospitals Aachen mit oben genannten Schwerpunkten. Im Juli 2009 wurde er zum Leiter des Lungenzentrums der Städteregion Aachen ernannt.

Schwick ist auch darauf bedacht, sein Know-how weiterzugeben, so bei der Weiterbildung für den Facharzt Pneumologie. Die Einrichtung der Lungenklinik am Standort MZ in Bardenberg ist Bestandteil des „Masterplan 2018“, bei dem das MZ Beträge in zweistelliger Millionenhöhe investiert, um im Wettbewerb der Krankenhäuser zu bestehen, die medizinische Krankenhausversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten und Arbeitsplätze zu sichern – abgesichert durch Bürgschaften der Städteregion Aachen bzw. per Kredit der Bundesknappschaft. Letztlich bekommt das MZ nichts „geschenkt“, sondern muss sich die Investitionen zeitversetzt erwirtschaften.

60 Betten plus Intensivbereich Schwick wird seine neue Stelle am 1. Oktober antreten. Für die Aufbauphase werden drei Monate veranschlagt, so dass offizieller Start für die Lungenklinik in Bardenberg, die im Bereich der vor dem Umzug nach Marienhöhe stehenden Chirurgie untergebracht wird, der 1. Januar sein soll. Die Abteilung wird 60 Betten für die akut-pneumologische Versorgung der Stadt und des Kreises Aachen erhalten. Zusätzlich werden zehn Betten für intensivpflichtige Patienten (Beatmung) eingerichtet. Das Team besteht neben Chefarzt Schwick aus drei Oberärzten, einem Funktionsoberarzt, 12 bis 14 Assistenzärzten, ein bis zwei Beatmungsspezialisten und natürlich Pflegepersonal nebst Logistikbereich (Sozialdienst, Sekretariat).

Des Themas Lungenheilkunde wird sich auch das zweite Forum Medizin unserer Zeitung annehmen, das in Kooperation mit dem Medizinischen Zentrum und mit Unterstützung der Stadt Würselen organisiert wird. Der Arbeitstitel lautet „Atemlos“.

Das Forum findet am Mittwoch, 22. Oktober, im Alten Rathaus Würselen, Kaiserstraße, statt. Beginn der öffentlichen Veranstaltung ist 19.30 Uhr. Der Leiter der Lungenklinik. Dr. Björn Schwick, wird Hauptreferent sein. Über die weiteren Referenten wird noch beizeiten informiert.

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de
 
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Am 26. September 2014 findet das 12. Heidelberger Transplantationssymposium in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg statt /
Fachveranstaltung für Ärzte, Patienten und Interessierte

Als eines der führenden Transplantationszentren in Deutschland lädt die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg am Freitag, den 26. September 2014, zum 12. Heidelberger Transplantationssymposium ein.
Transplantationsmediziner aus Heidelberg und ganz Deutschland, Österreich und Großbritannien stellen aktuelle Entwicklungen der internationalen
Transplantationsmedizin vor und informieren über den Stand der Organspende in Deutschland. Mit Professor Dr. Raimund Margreiter, ehemals Direktor der Universitätsklinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie Innsbruck, ist ein Pionier der Transplantationschirurgie zu Gast. Er wird aus seinem Erfahrungsschatz berichten. Die Vortragssprache ist deutsch.
Ärzte, Patienten, Journalisten und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine zentrale Frage des Symposiums ist, wie Spenderorgane gerecht und mit größtmöglicher Transparenz vergeben werden können. Dazu existieren international verschiedene Konzepte. In Deutschland richtet man sich vor allem nach der Dringlichkeit bei gleichzeitiger Gewebeverträglichkeit - nach Ansicht von Professor Dr. Peter Schemmer, Leiter der Sektion Viszerale Organtransplantation in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, nicht unbedingt die beste Lösung: Durch dieses Vergabekonzept werden z. B. Spenderlebern schwerstkranken Patienten zugeteilt, die mit einer nur geringen Wahrscheinlichkeit die eigentlich lebensrettende Transplantation überstehen können.
Eine stärkere Berücksichtigung der Erfolgsaussicht ist allerdings schwierig:
Es gibt bislang keine wissenschaftlich gesicherten Kriterien, an denen sich der voraussichtliche Transplantationserfolg beim einzelnen Patienten festmachen lässt. Die Entscheidung stützt sich auf die Erfahrung der behandelnden Ärzte. "Das ist nicht transparent und säht Misstrauen", so Schemmer. "Trotzdem sollten wir angesichts des Mangels an Spenderorganen die Erfolgsaussichten bei der Vergabe stärker berücksichtigen. Hier muss dringend an objektiven Kriterien geforscht werden."

Sorgfältig ausgewählte Patienten profitieren von Organen mit kleinen "Mängeln"
Strategien gegen den Mangel an Spenderorganen sind ein übergreifendes Thema der Veranstaltung.. Wichtige Maßnahmen sind ist die Ausweitung des Organpools durch Unterstützung und Förderung der Lebendspende sowie die Verwendung von Spenderorganen mit kleinen "Mängeln" wie Fetteinlagerungen. Auch Alternativen zur Organtransplantation wie der Einsatz von Kunstherzen oder Zelltransplantationen bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen können noch weiter ausgebaut werden.
In allen drei Bereichen ist das Heidelberger Transplantationszentrum führend. So verpflanzen die hiesigen Transplantationschirurgen mit Erfolg Spenderorgane von Verstorbenen, die andere Zentren ablehnen, z.B. Lebern mit Fettgehalt. Zu viel Fett erhöht das Risiko, dass die eingesetzte Leber nur schlecht arbeitet. "Wir haben allerdings langjährige Erfahrung in der Auswahl von geeigneten Patienten, bei denen diese Organe gute Dienste tun", so Schemmer. Studien des Universitätsklinikums ergaben, dass solche von der Norm abweichenden Lebern bei sorgfältiger Auswahl der Empfänger ebenso gut funktionieren und nicht häufiger abgestoßen werden als andere Spenderlebern.
In der Regel teilt die Stiftung Eurotransplant in den Niederlanden alle Spenderorgane, die in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien,
Luxemburg, Slowenien und Kroatien von verstorbenen Menschen entnommen werden einem Empfänger zu. In Ausnahmen, wie zum Beispiel bei Transplantaten, die bestimmte Veränderungen aufweisen, kann das Empfängerzentrum einen für das Transplantat geeigneten Patienten melden. Die Entscheidungsfindung geschieht selbstverständlich transparent nach den geltenden Richtlinien und wird entsprechend dokumentiert..

Eine weltweite Spitzenposition nimmt Heidelberg zudem bei der Transplantation von Leberzellen ein. Die Leberzellen kommen besonders bei Kindern mit angeborenen Stoffwechselerkrankungen zum Einsatz: Über ein Blutgefäß in die kindlichen Leber eingeschwemmt, siedeln sie sich selbständig im Lebergewebe an und übernehmen die Stoffwechselfunktionen, die die körpereigenen Leberzellen des Patienten nicht leisten können.

Das Transplantationszentrum des Universitätsklinikums Heidelberg ist mit 109 Leber- und 143 Nierentransplantationen, acht kombinierten Pankreas-Nieren-Transplantationen, sowie mit 23 verpflanzten Herzen und 14 eingesetzten Herzunterstützungssystemen, z.B. Kunstherzen, im Jahr 2013 konstant eines der größten Zentren in Deutschland..

Die Fortbildungsveranstaltung für Ärzte findet am Freitag, 26. September 2014, von 8.15 Uhr bis 16 Uhr im großen Hörsaal der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg, statt. Journalisten, Patienten und alle Interessierte sind herzlich
eingeladen.

Quelle: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de
 
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