Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Liebe Leute, wir freuen uns wenn ihr euch hier kurz oder lang :roll vorstellt
Waldfee
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Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Waldfee » Mittwoch 9. Oktober 2013, 21:11

Hallo liebe Forengemeinde

Ich bin weiblich, 54 Jahre alt, verheiratet und eine unglückliche Raucherin.
Gefühlte hundertmal habe ich aufgehört.
Mit ca. 30 Jahren schaffte ich es für 18 Monate, danach qualmte ich viele Jahre weiter.
Danach war meine längste Zeit 4,5 Monate, vor ca. 2 Jahren.

Seitdem versuche ich immer wieder aufzuhören, ohne Erfolg, sonst wäre ich ja nicht hier. :sauer
Momentan sieht es so aus, dass ich gestern Abend meine letzte geraucht habe und heute Abend bin ich wieder
schwach geworden.
Am Tage läuft es ganz gut, aber sobald mein Mann abends von der Arbeit kommt, ist es vorbei, der Schmacht
ist dann so unerträglich, dass ich meine, es nicht auszuhalten.

Vielleicht schaffe ich es mit eurer Hilfe.
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch.

So viel bis hierhin, morgen gerne noch mehr, zu meinem Job und meinem Leben.
Vielen Dank fürs Lesen.

Waldfee
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Nisnis

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Nisnis » Donnerstag 10. Oktober 2013, 07:57

Hallo Waldfee,

schön dass Du uns gefunden hast und noch Mal :wk4 hier im Forum

komm rein, mach es Dir gemütlich und les Dich ein wenig quer. Hier gibt es Ratschläge, Tipps, eine große Spielhalle zum Ablenken und jede Menge Ansporn von uns.

Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Dir

LG nisnis

Glasmurmel

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Glasmurmel » Donnerstag 10. Oktober 2013, 09:05

Hallo Waldfee-
:wk5

gerade die Abende kannst Du Dir mit uns wunderbar vertreiben....
Bis Dir der Mann aufs Dach steigt :lach3

Sei willkommen hier
die Murmel

Waldfee
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Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Waldfee » Donnerstag 10. Oktober 2013, 10:15

Nun habe ich gerade in einem anderen Thread geantwortet, aber als ich was verbessern wollte, war alles weg. :sauer
Nun noch einmal von vorn.

Ich habe ja schon mehrmals aufgehört, mit Lasern, Nikotinkaugummi und Tabex.
Geholfen hat das vorübergehend, aber wenn ich die Hilfsmittel absetzte, war der Entzug wieder da.
Früher habe ich es mit kaltem Entzug geschafft, aber das ist schon sehr lange her.

Hatte ich es früher 18 Monate geschafft, folgten danach dann 150 Tage und letztendlich nur noch
24 Stunden.
Inzwischen schaffe ich es nur noch am Tage, ich frage mich, warum ich rauchen muss, sobald mein Mann
sich abends eine ansteckt.
Früher ging das doch trotzdem.
Wahrscheinlich liegt das an den gemeinsamen Ritualen.

Ich kann abends auch schlecht woandershin, wir haben nicht den Platz, dass ich mich dann verkrümeln kann.
Meinen Mann zu bitten auf den Balkon zu gehen, ist mir inzwischen zu peinlich, da er mich nach zig
Auförversuchen nicht mehr ernst nimmt, was ich auch verstehen kann.

Vorgestern habe ich abends vorm Schlafengehen die letzte geraucht, den ganzen nächsten Tag habe ich es gut
ausgehalten ohne, um dann abends, sobald mein Mann zur Tür reinkam, mir eine halbe Stunde später auch gierig eine
anzustecken.

Ich war so aggressiv, als mein Mann da war, dass er schon fragte, was denn los sei.
Ich schob das dann darauf, dass ich seit Wochen krank im Haus bin.
Ich arbeite in der Pflege, ausschließlich nachts, werde bald an der Schulter operiert und möchte so gerne vor der OP
rauchfrei sein,weil ich 1. sowieso die Nase voll habe vom Rauchen und 2. keine Lust, mich vor das Krankenhaus
zu stellen, um da meine Sucht öffentlich zur Schau zu stellen.

So der aktuelle Zustand.
Wie kann es sein, dass ich es tagsüber fast locker schaffe, um dann abends 10 Stück zu rauchen????
Vielleicht habt ihr da eine Idee zu.
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Muddy
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Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Muddy » Donnerstag 10. Oktober 2013, 12:09

Hallo Waldfee,
freue mich, dass Du zu uns gefunden hast. Wir zwei sind fast gleich alt. :welc77

Auf Deine Frage, warum Du unbedingt Abends rauchen musst, kann ich Dir leider keine Antwort geben. Aber hier sind viele sehr nette Menschen, mit sehr viel Erfahrung, die Dir bestimmt auch auf solche Fragen eine Antwort geben können. :yeah
Aber denke nicht, dass Du allein bist. Schau bei mir ist es anders rum. Ich habe tagsüber den Schmacht, wenn ich an der Arbeit bin. Mein Mann ist Nichtraucher, so dass ich Abends jetzt überhaupt kein Problem habe.

Aber ich denke, der Wille aufzuhören ist schon mal sehr groß und vielleicht schaffst Du es in der Gemeinschaft. Man kann sich in diesem Forum wunderbar ablenken und sich mit netten Leuten austauschen. Ich drücke Dir fest die Daumen, dass es klappt. :fuenf

Liebe Grüße

Muddy :hello1

Glasmurmel

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Glasmurmel » Donnerstag 10. Oktober 2013, 12:21

Hallo Waldfee-
Muddy hat recht- es wird an den Ritualen liegen.
Vielleicht veränderst du was daran?
Ich habe mal hier jemanden gelesen, die mit ihrem Ehemannn die tägliche Manöverkritik bei einer geminsamen Zigarette hatte. Dieses "Wie war Dein Tag?" Sie vermisste es sehr, der Mann ging wie sie selber vorher hinaus um zu rauchen- und sie ging nicht mehr mit. Da kam dieses Gespräch nicht mehr zustande, das vermisste sie.
Vielleicht stellst Du das um? Auf eine gemeinsame Kanne Tee plus Keks, es wird jetzt früh dämmrig... Kerzlein dazu.
Entspannte Atmosphäre...
Ich habe früher das rausgehen und rauchen mit den Kollegen vermisst.
Ich bin dann eben immer noch mitgegangen, hatte aber einen Apfel dabei. Die Jungs waren aber auch fair und haben mir keine angeboten....

Schulterschmerzen sind schlimm, ich war vor fast drei Jahren ebenfalls betroffen: Impingement...
Nichts, wovor ich mich bange mache würde, wenn das noch mal sein müsste- da gibts echt Schlimmeres.
OP war im November/Dezember- ich war froh, nicht zum Rauchen rauszumüssen...
Da war ja an einem belgischen Krankenhaus jemand während der Rauchpause erfroren- das war ja ein wirklich kalter Winter!

Frage: Du hast keine Angest vor dem Eingriff?
Denn der Druck kann auch zu Rauchlust führen...
Vielleicht "schiebst" Du, wenn der Mann nach hause kommt.... in 5 Minuten rauche ich...
Zu dem zeitpunkt verhandelst Du wieder... mit der Frage... MUSS ich jetzt rauchen? Oder geht auch in 10 Minuten?
Vielleicht kannst Du so mal erst 8 rauchen anstelle von 10 und kommst noch weiter herunter mit der Anzahl.

Liebe Grüße
die Murmel

Waldfee
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Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Waldfee » Donnerstag 10. Oktober 2013, 13:38

Glasmurmel hat geschrieben: Frage: Du hast keine Angest vor dem Eingriff?
Denn der Druck kann auch zu Rauchlust führen...
Vielleicht "schiebst" Du, wenn der Mann nach hause kommt.... in 5 Minuten rauche ich...
Zu dem zeitpunkt verhandelst Du wieder... mit der Frage... MUSS ich jetzt rauchen? Oder geht auch in 10 Minuten?
Vielleicht kannst Du so mal erst 8 rauchen anstelle von 10 und kommst noch weiter herunter mit der Anzahl.
Doch, ich habe Angst, bzw. Respekt vor dem Eingriff, ich warte nur noch auf den MRT Bericht,
aber mein Orthopäde meint, dass ich um eine OP sowieso nicht herumkomme, weil alle Therapien nicht anschlugen.
Mir hat nicht ein Schmerzmittel geholfen, keine Physiotherapie, nichts.
Daher vermute ich, dass es eine größere Sache wird, vielleicht habe ich auch zuviel im Netz gelesen.
Geduld war noch nie meine Stärke.
Ich hänge gerade in der Warteschleife bei der Radiologie, ich will wenigstens wissen, ob der Befund schon an
meinen Orthopäden unterwegs ist, dann müsste ich nicht noch über eine Woche bis zum Termin warten.

Also, wie du merkst, mich belastet diese Situation ganz erheblich.
Zu Hause rumsitzen und mit Schmerzen auch nicht viel machen können,ist wohl für keinen angenehm.

Ich möchte das endlich hinter mir haben.
Vielleicht ist jetzt auch ein ganz schlechter Zeitpunkt aufzuhören.
Es wäre auch eine Option für mich , wenn ich im Krankenhaus bin, nicht aufstehen kann und dann ist der Anfang gemacht.
Das Merkwürdige ist auch, dass ich überall, wo ich nicht rauchen darf und wo auch keiner raucht, ich stundenlang keinen
Schmacht habe.

So kann ich stundenlang im Flugzeug sitzen, es macht mir nichts aus.
Also sagt mir das, dass es sich doch nur in meinem Kopf abspielt.

Da muss doch was zu machen sein.....
Rauchfrei seit dem 25.12.2019

Xenia

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Xenia » Donnerstag 10. Oktober 2013, 14:36

Hallo Waldfee und :juhuu1

Schön das Du hier bist.
Waldfee hat geschrieben: Vielleicht ist jetzt auch ein ganz schlechter Zeitpunkt aufzuhören.
Es wäre auch eine Option für mich , wenn ich im Krankenhaus bin, nicht aufstehen kann und dann ist der Anfang gemacht.
Vielleicht hast Du recht mit dem Zeitpunkt und die Option wäre auch
den Rauchstopp im Krankenhaus zu beginnen.

Egal wie... gib nicht auf.
Etwas Mut und Selbstvertrauen...Du schaffst das !!!

Waldfee
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Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Waldfee » Donnerstag 10. Oktober 2013, 20:23

Sorry, dass ich mich erst melde, ich habe mich über jede Antwort gefreut.

Ich habe meinen Orthopäden angerufen und was soll ich sagen...
....der Befund war spätestens am 06.10. vor Ort, sprich bei meinem Orthopäden.
Aber man kommt in der Praxis nicht auf die Idee, die Patientin anzurufen.
Ich hätte nämlich erst am 18.10 den nächsten Termin gehabt, gut dass ich heute angerufen habe,
aber gebracht hat mir der Befund nichts und ich weiß auch noch immer nicht, wie es nun weitergeht.

Nun gehts aber erst richtig los:
ich durfte sofort in die Praxis kommen.
Mein Orthopäde konnte mit dem schriftlichen Befund aber nichts Richtiges anfangen:
Er meinte, diesen Befund hat man eigentlich nur dann, wenn die Schulter ausgekugelt war.

Ich lese den schriftlichen Befund der Radiologie vor:
-Anriss der ventralen Gelenkkapsel im kranialen Bereich.
-Es besteht der dringende Verdacht auf eine Perthes-Läsion.
-Geringer Schultergelenkerguss.
-Schultereckgelenksarthrose Grad II ohne Impingement.

Ich weiß, dass das hier kein mediz. Forum ist, aber vielleicht kann da jemand was mit anfangen.

Da ich im April 2012 einen Sturz im Nachtdienst mit einem Bewohner auf diese Schulter hatte und das jetzt erst geprüft wird, weil es mir leider erste vor 4 Wochen einfiel, weigert sich mein behandelnder Arzt jetzt, mich weiterzubehandeln, weil er erst auf das grüne Licht
von der BG (Berufsgenossenschaft) wartet.
Zur Zeit kann er nicht abrechnen, weder mit der BG noch mit der Krankenkasse, sagt er.
Er verweigert mir sogar eine Überweisung zu einem Chirurgen, ich soll das bei meinem Hausarzt versuchen.

Und deshalb verweigert er mir auch jede weitere Therapie.....
Ich bin also gezwungen, weiterhin mit den Schmerzen zu leben, ohne weitere Behandlung.
Und ich bin mit Unterbrechungen schon seit März 2013 in Behandlung.
4 Wochen krank, wieder gearbeitet für Monate, in der Hoffnung, wird schon wieder weggehen.
Seit August dann wieder 2 Wochen krank, einige Tage gearbeitet, 4 Wochen Urlaub und nun seit 2 Wochen krank, weil echt gar nicht mehr an Arbeit in der Pflege zu denken ist.

Morgen Termin bei der KK, ich werde da alles vortragen, mit der Hoffnung auf Klärung.

So, das war jetzt echt viel und hat mit Nichtrauchen wenig zu tun.
Ich kann im Moment nicht aufhören, mich regt das alles sehr auf, wie ihr euch denken könnt.

ich melde mich gerne wieder, wenn ich mehr Luft habe.
Vielleicht ist hier zufällig jemand, der das schonmal erfahren hat.

Liebe Grüße
Waldfee
Rauchfrei seit dem 25.12.2019

Xenia

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Xenia » Donnerstag 10. Oktober 2013, 21:43

Ich versteh das Waldfee....

Komm erst mal zur Ruhe,
klär was es zuklären gibt...
auf ein paar Tage kommt es nicht an.
aber bitte das Ziel nicht aus den Augen verlieren...

Waldfee
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Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Waldfee » Donnerstag 10. Oktober 2013, 22:24

Liebe Xenia,

ich werde das Ziel niemals aus den Augen verlieren, mir und meiner Gesundheit und meinem normalerweisen
starken Dickkopf zuliebe.
Wie schon geschrieben, ich bin

Ein unglücklicher Raucher

Wenn ihr mögt, bleibe ich hier, würde ich gerne.
Denn ich kann meinen Frust dazu nutzen, dass ich hier weiterhin lese und
trotz dem Stress, (früher: trotz des Stresses ;-)) mich auf das Wesentliche konzentriere, einige Anregungen mitnehme und mich somit somit auf mein eigentliches Ziel vorbereite.
Ich möchte sehr gerne weiterhin an meinem nächsten Rauchstopp arbeiten.

Mit meiner Schultererkrankung werde ich mich natürlich zurückhalten, das ist hier kein Thema.
Wenn mir diesbezüglich zufällig ein Fachmann von einer der großen Krankenkassen über den Weg laufen sollte,
kann man mich ja auch über eine PN benachrichtigen.

Ansonsten freue ich mich, dass ich hier bin. :servus
Rauchfrei seit dem 25.12.2019

Xenia

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Xenia » Freitag 11. Oktober 2013, 06:33

Guten Morgen... :coffe
Waldfee hat geschrieben:
Wenn ihr mögt, bleibe ich hier, würde ich gerne.

Ich möchte sehr gerne weiterhin an meinem nächsten Rauchstopp arbeiten.
Das würde uns sehr freuen,wenn Du dableibst.
Dich auf den Neustart vorbereitest,Dir die Infos holst die Du brauchst.
Und wenn es soweit ist... wir sind so gut wie möglich für Dich da...

Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir... :blume

Glasmurmel

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Glasmurmel » Freitag 11. Oktober 2013, 09:08

Hallo Waldfee-
wir begleiten Dich gerne beim Wiedereinstieg und natürlich auch für einen dauerhaften Erfolg.
Schön, dass Du Dich fürs Hierbleiben entschieden hast.

Waldfee
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Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Waldfee » Freitag 11. Oktober 2013, 11:42

Guten Tag zusammen,

danke für eure lieben Antworten.
Vorab ein kleines Update:
Ich war heute bei der Krankenkasse und habe den Fall vorgetragen.
Es ist kein Problem ohne Überweisung einen weiteren Fachmann aufzusuchen,
zwecks Weiterbehandlung und Therapie.

Mir wurde ein Chirurg empfohlen, ich habe dort für Montag Mittag einen Termin bekommen.
Jetzt geht es mir psychisch wieder ein bischen besser.
Ich hoffe, dass man mir da weiterhilft.

Danach werde ich dann hoffentlich wieder den Kopf frei haben, um an meinem Rauchstopp zu arbeiten.

Liebe Grüße
Waldfee

Ich wünsche euch allen ein entspanntes Wochenende und denjenigen die nicht mehr rauchen,
weiterhin viel Erfolg.
Rauchfrei seit dem 25.12.2019

Glasmurmel

Re: Immer kurz davor, aber hundertmal gescheitert

Beitrag von Glasmurmel » Freitag 11. Oktober 2013, 11:44

Hallo Waldfee-
danke fürs Update.

Die Daumen sind gedrückt!

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