Über das Aufhören

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Sans Tabac
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Montag 3. Juni 2019, 14:00

Hilde meißelte:
Nur frage ich mich, ob da nicht etwas fehlt ?
So , der letzte Rest Nikotin, so en ganz kleines Bissle ?
Nee, da fehlt gar nichts. Schwer zu glauben, ist aber so. :nick

Lametta meinte:
Und 10 ml Liquid entsprechen 1 Würfelzucker und werden auch so vom Körper aufgenommen.
Da muß man sich nicht wundern, daß so mancher Krawalldampfer kaum noch durch ne Tür paßt ;-)
Der ist echt gut ! :lach2
Zu den Kohlehydraten in den Flüssigkeiten hab ich hier was gefunden.
Ist gar nicht mal so viel.
Die neuen Geräte verbrauchen halt mehr, die Tendenz geht immer stärker zu mehr Leistung und mehr Liquid.
Die Händler wirds freuen.
Glücklicherweise sind kleine und ganz kleine Geräte nie ganz verschwunden.
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Lametta
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Lametta » Dienstag 4. Juni 2019, 18:04

Ich freu mich schon auf das Winzding ;-)

Zum Zuckergehalt hat sich Bernd Mayer neulich explizit geäußert und ein Video dazu gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=oRmekMV ... SA&index=4

Diabetiker müssen ja wirklich sorgfältig auf Zuckeraufnahme achten, auch, wenn sie per Dampfen geschieht.

Zum Nikotin: ich halte die Panik ums Nikotin eh für überbewertet, wenn man über lange Zeit langsam runterdosiert hat wie Du, dürfte sich da nichts mehr rühren mit Entzug.
Ich persönlich glaub es Dir sofort ;-)
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Dienstag 4. Juni 2019, 19:26

Erstmal Danke für den Link, hatte vorher nix so schnell präsent.

Selber schleppe ich auch einen Diabetes Typ I mit mir rum.
Bisher konnte ich keine nennenswerte Erhöhung des Blutzuckers vom Dampfen feststellen.
- Oder ich dampfe zu wenig. :lach4
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Lametta » Donnerstag 6. Juni 2019, 12:10

Oh jeh, das tut mir leid, ist nicht lustig, so ein Diabetes.
Nein, Deine Liquid-Menge ist nicht hoch genug.
Aber bei deutlich höherem Verbrauch wirkt sich das natürlich aus.
Als Diabetiker dann halt besser nicht zur DL Krawall-Dampfmaschine mutieren ;-)))

Liebe Grüße!
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Donnerstag 6. Juni 2019, 19:40

@Lametta, man kann heute mit einem Diabetes gut leben.
Um genau zu sein, du kommst an 99% der Lebensqualität eines Gesunden heran.
Der Hauptunterschied ist die Rechnerei mit den Insulineinheiten zum Essen. :nick
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Lametta » Freitag 7. Juni 2019, 14:27

Sans Tabac hat geschrieben:
Donnerstag 6. Juni 2019, 19:40
Der Hauptunterschied ist die Rechnerei mit den Insulineinheiten zum Essen. :nick
Ok, das ist nicht wirklich wild ;-)
Ich tracke meine Ernährung komplett mit einer App (freiwillig, Grund ist der Sport und meine Ziele), da sieht man die Macroverteilung (Eiweiß, Fett, Carbs) auf einen Blick.
Gibts sicher auch für Diabetiker?
Ich finds inzwischen superpraktisch und kaum Aufwand, wenn man sich mal dran gewöhnt hat. Und irgendwann hat man viele Werte eh im Kopf.

Frohe nikotinfreie Pfingsten wünsche ich schonmal!
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Freitag 7. Juni 2019, 15:18

Es gibt tatsächlich Diabetiker Apps. Bringen mir aber nichts.
Bis die mein Insulin ausgerechnet haben, bin ich im Kopf 10mal fertig damit.
Von der den Programmen eigenen Datenstreuerei mal abgesehn.

Und ich mag es auf den Tod nicht, wenn das Wischbrett meint, Standort, Zeitpunkt und den Zuckerverlauf
der letzten Tage nach Amiland schicken zu müssen. Kommt nicht in Frage.

Wo ich schon dabei bin: Die absolute Killer-Anwendung wäre eine Taschentuch- und Klopapier App.
So weiss Kugel auch gleich, wann du wo kakken warst, oder ob du Schnupfen hast.
In letzterem Falle ballern die dich auch gleich mit Werbung für Schnupfenmittel zu.

Muß man denn für wirklich alles auf solchen unausgereiften, spionierenden Mist zurückgreifen ?

Yup, rauchfreies Pfingsten euch.
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Lametta » Freitag 7. Juni 2019, 17:42

Ich habe weder ein Smartphone noch mobiles Internet ;-))
Meine Apps laufen alle offline und man muß sich nirgends anmelden, ich habe sie auf einem Tablet, das im WLan hängt, welches aber fast immer ausgeschaltet ist.
Genau wie Du kann ich die Schnüffelei nämlich auch nicht leiden.
Mein supersimples Notfall-Handy kann nur Telefon und SMS, meist liegt es aber daheim irgendwo rum.
Konnte mich bis heute nicht an manches gewöhnen bzw. verstehe gar nicht, wozu man z.B. mobiles Internet braucht.

Das unplugged mochte ich auch an den Zigaretten sehr übrigens. Da gibts doch ne Werbung: don't need batteries (oder so ähnlich) - Volltreffer!
Genau mein Ding ;-)))
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Freitag 7. Juni 2019, 23:26

Gesunde Ansicht. :nick
Es gibt ja auch 'ne Bierwerbung: Mach was Sinnvolles, mach dein Handy aus. Herrlich.

BTT, ich dampfe immer noch nikotinfrei.
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von WildeHile71 » Sonntag 9. Juni 2019, 07:44

Hallo
und frohe Pfingsten.

Es freut mich das hier mit den Apps zu lesen.
Denn ich dachte, ich wäre die Letzte die ohne solche Apps durch die Gegend rennt.

Es mag ja Einige davon geben die Sinn machen, aber
die kenne ich alle nicht.

Für mich sind diese Apps nichts.

Doch: die einzige App die ich mal hatte das war eine Rauchfrei-App.
Die zeigte an wieviele Zigaretten ich NICHT geraucht habe usw.
Wieviel Geld ich gespart habe, wie die Gesundheit sich regeneriert.
Das war schon motivierend das zu lesen.

Und ständig erreichbar muß ich auch nicht sein.
LG WildeHilde71

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Lametta
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Lametta » Sonntag 9. Juni 2019, 12:51

Gnihi, nein, liebe Hilde, ich bin auch ein Methusalix. Wobei ich echt fit bin in PC Dingen, aber grad deshalb bin ich ein Methusalix.
Ich glaube, @Sans Tabac wird verstehen, was ich meine.

Für manche Apps aufm Tablet hab ich gerne eine Kleinigkeit bezahlt, wenn sie offline laufen und noch dazu anbieten, daß ich die Datenbank auf den entfernbaren Stick bzw SD Karte legen kann. Im Urlaub nutze ich das Tablet auch als Navi mit GPS. Kann ich handisch einschalten, ist normal auch immer aus. Und ich will die Apps eben ohne Internet nutzen können, da ich im urlaub grundsätzlich offline bin. Hab und will halt kein mobiles Internet, kein Gesichtsbuch, kein Whatsapp etc.

Eine App ist auch nichts anderes als ein Programm, Hilde. Manche finde ich sehr hilfreich und nutze sie gerne. Solange sie ohne Internet klarkommen, alles gut.

Die alte Zeit, die langsam schwindet, mein Auto hat auch noch kein Navigationssystem (alte Karre) - genau deshalb mag ich die alten Sachen. Aber das verschwindet immer mehr, genau wie Rauchen inzwischen auch total outdated ist. Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denk, da wars total normal und geraucht wurde überall. Times are changing - ich find nicht alles gut, was man jetzt haben "muss". Draum hab ich mich auch eewig nicht für E-Ziggis interessiert, das E hat mich von vorn herein gestört ;-)
Aber scheinbar bin ich doch noch lernfähig ;-))

Liebe Grüße in die Runde!
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Sonntag 9. Juni 2019, 18:19

@Lametta, verstehe dich vollkommen. :nick

Hatte selber mal ein paar Eurolyten für ein Tablet rausgehauen.
Ein furchtbar unbedienliches Ding. Andere waren auch nicht besser.
Irgendwann hatte ich es mit meinem knochigen Hintern geschrottet. Displaybruch.
Ich heule dem Ding keine Träne hinterher. Meine Rauchfrei App ist mein Ticker, und den hatte ich mir
zu 3 Jahre rauchfrei geschenkt. :gruppe

Hmja, Auto betreffend war ein Trabi mein letzter fahrbarer Untersatz.
War megagenial die Karre. Konntest du am Straßenrand komplett zerlegen und wieder zusammenbauen.
Mach das mal mit 'ner heutigen Mühle. Viel Spaß...
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von WildeHile71 » Montag 10. Juni 2019, 08:05

Hallo , ihr Lieben.

Von manchen Sachen , von denen ihr da redet, weiß ich gar nicht was das ist.schäm

Whats App hab ich sehr wohl, weil Familie und Freunde auch mal weiter weg wohnen.
So kann man schon gut Kontakt halten. Klar, geht auch anders.
Mit Facebook und Co hab ich nichts am Hut.

Und der größte Luxus in meinem kleinen Auto sind die elektr. Fensterheber, oder die Servolenkung.

Ich will und brauche auch keine "Alexa".
Mag zwar ganz nett sein, wenn ich nicht mehr aufstehen muß um das Licht anzumachen usw.
Das schaff ich aber noch alleine.

Für mich sind viele neue Sachen einfach eine Erfindung um es uns bequemer zu machen,
auch um uns tlw. das Denken abzunehmen.
Das kann /will ich alleine machen .

Von der E-Zigarette hab ich erst Ende letzten Jahres was gehört.
Der Schornsteinfeger stand mit so einem Ding vor mir.
Neugierig fragte ich nach und so lernte ich die E-Ziggi kennen.
Hat mich aber vorher auch nicht die Bohne interressiert.

Vielleicht denkt ihr, in manchen Sachen sollte man fit sein.
Mit mancher Erfindung sollte man sich auskennen und umgehen können.
Aber je nach Lebensart und Beruf ist das bei jedem anders.

Selbst in meinem Job geht es nicht mehr ohne PC, ohne Technik.
Einige Kollegen haben keinen PC daheim und kennen sich überhaupt nicht aus,
aber auch sie wissen sich zu helfen, wissen wen sie fragen müssen......und es geht.
LG WildeHilde71

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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Sans Tabac » Montag 10. Juni 2019, 16:07

Selbst bei einem Dampfgerät gehts ohne Elektronik.
Meine Alltagsdampfe ist eine sog. mechanische Dampfe.
Der Stromkreis besteht hier nur aus Feuertaster, Akku und Verdampfer.

Hat den Vorteil, sie funzt auch bei Regen und Kälte.
Wegen der fehlenden Schutzschaltungen würde ich sowas aber nicht
Einsteigern und elektrotechnisch Unwissenden in die Finger drücken.

Der Betrieb erfordert schon einiges an Umsicht und elektrotechnischem Wissen.
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Re: Über das Aufhören

Beitrag von Lametta » Dienstag 11. Juni 2019, 07:58

Die Elektronik stört mich nicht, eher der Akku. Die Aufladerei nervt ;-)
Stromlose Sachen sind mir grundsätzlich lieber, die immer und überall funktionieren.
Gibt es beim Dampfen aber natürlich nicht ;-)
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