Tag für Tag

Euer Tagebuch ist euer ganz persönlicher Begleiter durch eure rauchfreie Zeit
Diplomatin
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Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Samstag 5. Oktober 2019, 16:58

Moin moin,

nachdem ich mich in der „Ewigen-Liste“ eingetragen habe (Wie habt ihr aufgehört), möchte ich - als „Frischling“ - doch gern bei der Stange bleiben. Die Luft ist z. Zt. etwas draußen, was aber nicht heißen soll, dass ich heute Gefahr gelaufen bin, rückfällig zu werden.

Dass es mit dem Nichtrauchen, mit dem Absprung vom sehr stark abhängigen Raucherdasein zum Nichtmehrraucher hingehauen hat, ist schon klasse - und ich bin sehr, sehr dankbar dafür.

Inzwischen habe ich hellseherische Fähigkeiten entwickelt: Während frühere Absetzversuche u. a. scheiterten, dass ich Kippen von Rauchern, die mir mit einer brennenden Ziggi über den Weg gelaufen sind (Impuls: „Was der/die hat, will ich auch!“) anhaute, „Entschuldigung, haben Sie vielleicht eine Zigarette für mich?“ (Raucher sind in dieser Beziehung im Allgemeinen großzügig!) ist es heute so, dass ich denke „Oh, ein Raucher... was ich in einer Stunde mache, weiß ich noch nicht, was der macht, weiß ich: er steckt sich wieder eine ins Gesicht.“ Diese Suchtkurve kenne ich nur allzu gut..., habe ich doch selbst viele, viele Jahre die Sucht zu Rauchen, bedient.

Ich hoffe sehr, nicht wieder diesem Hamsterrad aus Rauchen - Entzug - Rauchen - Entzug etc. zu erliegen. Klar ist manchmal der Schmacht da, aber er ist viel besser auszuhalten als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt habe.

Ich kann nur jedem Noch-Raucher empfehlen, es anzugehen. Auch auf die Gefahr hin, zu scheitern (Versuch macht klug!). Bei dem einen klappt‘s auf Anhieb mit der Schlußpunkt-Willensmethode, der andere braucht mit Hilfsmitteln mehrere Anläufe... .
Wie heißt es doch so schön: Viele Wege führen nach Rom!
Man muss nur den ersten Schritt machen - das andere ergibt sich (fast) von selbst.
Komm‘ mit

LG Diplomatin
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Higgins » Sonntag 6. Oktober 2019, 15:28

Hey Diplomatin,
du hast 35 Tage auf der Uhr, das ist eine sehr gute Leistung. Weiter so, die Gedanken sind ja bereits stimmig.
Vielleicht hast du die Abhandlungen von Stollentroll gelesen, der hat uns das Wissen um Nikotin und Nornikotin mitgegeben.
Ich drück die Daumen, dass du es hinbekommst. Viel Glück und Erfolg ! :post.gif :wunsch
Kontakt mit mir gegebenenfalls bitte über PN. Ich lese z.Z. nicht alle Beiträge. LG, der Higgins

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Diplomatin
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Sonntag 6. Oktober 2019, 22:02

Hallo Higgins,
das Nichtmehrrauchen empfinde ich gar nicht als Leistung, sondern als Geschenk und einer positiven Fügung des Schicksals (Glück), mein Mut, ins kalte Wasser zu springen wurde belohnt! Gern gucke ich auf den „rauchfrei-ticker“. Für mich zählt jeder einzelne Tag. Schritt für Schritt, Tag für Tag.
Ich hoffe, stollentrolls Beitrag zu finden. Danke für Deine Unterstützung!
LG und gut‘ Nacht, Diplomatin
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Montag 7. Oktober 2019, 17:04

Hallo,
also nach den vielen Jahren als Raucher, wird aus mir kein Nichtraucher werden. Aber ich kann etwas dafür tun, Nichtmehrraucher zu bleiben. Indem ich geduldig und vorsichtig bin und mich an Leuten, die vor mir den Weg ins rauchfreie Leben gefunden haben (das sind in Nichtraucherforen viele und auch im realen Leben) orientiere.
Und was ich bekomme, geb‘ ich gern an aktive Raucher, die aus Angst oder weil „Es“ ihnen „schmeckt“, noch an der Kippe festhalten, weiter.

@Higgins Ich hab‘s von Stollentroll gefunden:

Guddenmorschen!
Das ist nicht nur In-Sicherheit-wiegen!
Im Augenblick machst Du einen der drei späten Schübe durch. Die sind an sich nicht allzu stark, kommen nur unvermittelt. Wenn der Schub jetzt durch ist fängt es an wirklich richtig nachzulassen.
Diese drei Schübe sind bei ziemlich genau 50 Tagen, 100 Tagen und 9 Monaten. Das sind aber keine Rezeptorenabbauschübe mit Depression und bäh und so, sondern jetzt fängt Deine Leber an sich zu reinigen. Da wird Nornikotin abgebaut; das ist ein Stoff, den die Leber eingefangen hat um Dem Rest von Dir die Vergiftung beim Qualmen etwas abzunehmen. Wenn der Stoff jetzt frei wird wirkt das spontan als wenn Du geraucht hättest: Die Rezeptoren werden bedient; Dir kann schwindlig werden, für ein paar Tage ist der Schmacht wieder da. Jetzt hilft es viel zu trinken, wenig Alkohol, dann ist das schnell wieder vorbei.
Und Du bist eine echte Stufe weiter - ich gehe aber davon aus, dass Du die jetzt bereits gepackt hast.
:)
Rainer.

Das wäre die Erklärung, warum man auch nach längerer Abstinenz Gefahr läuft, rückfällig zu werden. Ich bin heute erst 36 Tage rauchfrei und nehme Nikotinkaugummis. Das ist noch ganz am Anfang.

In den letzten Tagen meines aktiven Raucherlebens habe ich die Namen aller Menschen, die ich kenne und die mit dem Rauchen aufgehört haben, in einer langen Liste notiert.
Ich setzte mir einen Stichtag. Und begann, nachdem die Letzte ausgedrückt war, Nikotinpflaster zu kleben und Nikotinkaugummis zu kauen (was den Entzug erleichterte), zusätzlich nahm ich CBD-Öl.

Was mir im internet noch hilft/geholfen hat:

https://m.youtube.com/watch?v=bU4cyLL-g6U

https://whyquit.com/NWEEZ/

https://nicotine-anonymous.org/deutsch.html

https://www.stop-simply.de/

Dazu (Fach-)Bücher und ein Startpaket der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
https://www.bzga.de/infomaterialien/foe ... tartpaket/

Jeder Nichtmehrraucher geht seinen eigenen Weg.
Mit Hilfe und Unterstützung klappt es leichter!
Macht mit und bleibt am Ball!!!!!

LG Diplomatin
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Sans Tabac » Dienstag 8. Oktober 2019, 12:31

Hier liegt auch noch was zum Thema Tabaksucht. :nick
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Higgins » Dienstag 8. Oktober 2019, 19:43

Diplomatin hat geschrieben:
Montag 7. Oktober 2019, 17:04


@Higgins Ich hab‘s von Stollentroll gefunden:

Guddenmorschen!
Das ist nicht nur In-Sicherheit-wiegen!
Im Augenblick machst Du einen der drei späten Schübe durch. Die sind an sich nicht allzu stark, kommen nur unvermittelt. Wenn der Schub jetzt durch ist fängt es an wirklich richtig nachzulassen.
Diese drei Schübe sind bei ziemlich genau 50 Tagen, 100 Tagen und 9 Monaten. Das sind aber keine Rezeptorenabbauschübe mit Depression und bäh und so, sondern jetzt fängt Deine Leber an sich zu reinigen. Da wird Nornikotin abgebaut; das ist ein Stoff, den die Leber eingefangen hat um Dem Rest von Dir die Vergiftung beim Qualmen etwas abzunehmen. Wenn der Stoff jetzt frei wird wirkt das spontan als wenn Du geraucht hättest: Die Rezeptoren werden bedient; Dir kann schwindlig werden, für ein paar Tage ist der Schmacht wieder da. Jetzt hilft es viel zu trinken, wenig Alkohol, dann ist das schnell wieder vorbei.
Und Du bist eine echte Stufe weiter - ich gehe aber davon aus, dass Du die jetzt bereits gepackt hast.
:)
Rainer.

Das wäre die Erklärung, warum man auch nach längerer Abstinenz Gefahr läuft, rückfällig zu werden. Ich bin heute erst 36 Tage rauchfrei und nehme Nikotinkaugummis. Das ist noch ganz am Anfang.

Jeder Nichtmehrraucher geht seinen eigenen Weg.
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LG Diplomatin
Hallo liebe Diplomatin,
Stollentroll hat das damals alles wissenschaftlich begleitet, ich habe ihn im real live einmal getroffen. Kluger Bursche.
Ich denke, jeder braucht seinen eigenen Weg zum Aufhören. Du bist weiter als du glaubst, die meisten Entzieher geben bereits nach wenigen Tagen auf. „Mit dem Rauchen aufhören ist gaaanz einfach, habe ich schon 30 mal geschafft...“. Mit deinen weit über 30 Tagen bist du bei den TopTen Prozenten. Mach weiter, lg
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Mittwoch 9. Oktober 2019, 09:20

Moin, moin,
ja, ich bin froh, die ersten Wochen so gut bewältigt zu haben. Im letzten Jahr hatte ich bei meinem Absetzversuch auch einen E-Dampfer in Betrieb und ich kann mich erinnern, dass das durchaus eine gute Alternative zum Tabakrauchen ist. Letztlich habe ich diesmal darauf verzichtet, weil ich nicht etwas inhalieren wollte. Die Pflaster i. V. m. Kaugummis und CBD-Öl haben mich vor schwereren Schmachtattacken bewahrt. Inzwischen nehme ich nur noch ein paar Kaugummis, wenn ich noch etwas stabiler bin und die Nichtrauchergewohnheiten fester in meinem Alltag etabliert sind, möchte ich irgendwann auf normale Kaugummis umsteigen... und fishermans liegen auch parat!
Wenn ich Zeit und Muße habe, werde ich mich nochmal näher mit stollentroll befassen - ist ja auch ganz nützlich, über die biochemischen Hintergründe Bescheid zu wissen.
Bei den meisten Nichtmehrrauchern ist es so, dass nach einigen Jahren! der Abstinenz die Rückfallwahrscheinlichkeit gegen Null geht. Da möchte ich auch irgendwann sein. Die 35 Jahre, die ich geraucht hab‘, kann ich ebenso wenig wegwischen wie den Umstand, dass Zeit manchmal sehr langsam vergeht. Von daher sage ich mir jeden Tag: GEDULD. Immer wieder freue ich mich über den rauchfrei-ticker... denn da sehe ich am besten, wie gut sich meine Geduld bereits ausgezahlt hat. Auch heute möchte ich am Ball bleiben und mich vor dem blauen Dunst hüten, damit ich auch morgen noch gut durchatmen kann!
LG Diplomatin
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Higgins » Mittwoch 9. Oktober 2019, 18:21

Diplomatin hat geschrieben:
Mittwoch 9. Oktober 2019, 09:20
Moin, moin,
ja, ich bin froh, die ersten Wochen so gut bewältigt zu haben. Im letzten Jahr hatte ich bei meinem Absetzversuch auch einen E-Dampfer in Betrieb und ich kann mich erinnern, dass das durchaus eine gute Alternative zum Tabakrauchen ist. Letztlich habe ich diesmal darauf verzichtet, weil ich nicht etwas inhalieren wollte. Die Pflaster i. V. m. Kaugummis und CBD-Öl haben mich vor schwereren Schmachtattacken bewahrt. Inzwischen nehme ich nur noch ein paar Kaugummis, wenn ich noch etwas stabiler bin und die Nichtrauchergewohnheiten fester in meinem Alltag etabliert sind, möchte ich irgendwann auf normale Kaugummis umsteigen... und fishermans liegen auch parat!
Wenn ich Zeit und Muße habe, werde ich mich nochmal näher mit stollentroll befassen - ist ja auch ganz nützlich, über die biochemischen Hintergründe Bescheid zu wissen.
Bei den meisten Nichtmehrrauchern ist es so, dass nach einigen Jahren! der Abstinenz die Rückfallwahrscheinlichkeit gegen Null geht. Da möchte ich auch irgendwann sein. Die 35 Jahre, die ich geraucht hab‘, kann ich ebenso wenig wegwischen wie den Umstand, dass Zeit manchmal sehr langsam vergeht. Von daher sage ich mir jeden Tag: GEDULD. Immer wieder freue ich mich über den rauchfrei-ticker... denn da sehe ich am besten, wie gut sich meine Geduld bereits ausgezahlt hat. Auch heute möchte ich am Ball bleiben und mich vor dem blauen Dunst hüten, damit ich auch morgen noch gut durchatmen kann!
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Hallo,
Dampfer sind ... nicht so gut. Schmachtattacken werden dich nie ganz verlassen, aber man bekommt mühelos in den Griff. Rückfallwahrscheinlichkeit gehen gegen 0. Hatte letzte Woche nach all den Jahren tatsächlich mal einen Schmachter, da habe ich aber mal schön gelacht :mitlach dass das noch vorkommt. Habe auch ca. 30 Jahre geraucht, heute 7 Jahre sauber. Das mit dem gut durchatmen unterschreibe ich, man fühlt sich richtig frei. Dazu kommt noch die massive Verstärkung des Geschmackssinns und mehr Gefühl im Körper, deinen Partner freuts auch... Freu dich drauf. Hab lange nicht mehr so viel geschrieben hier... lg :post.gif :feddich
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Sans Tabac » Mittwoch 9. Oktober 2019, 21:35

Higgins meinte:
Dampfer sind ... nicht so gut.
Diese Meinung teile ich ganz und gar nicht.
Wem sie schmeckt und wen es interessiert, bietet sie durchaus eine Alternative.
Was das Nikotin betrifft, kann man damit auch gleich nikotinfrei dampfen. Viele schaffen es auch so.

Wer sich Sorgen wegen des Dampfs macht, der schaue mal hier vorbei.
Ist eine recht feine Infosammlung zum Dampfen. :nick

Gleich ganz auf alles verzichten ist kein schlechter Weg, von daher :happy64 @Diplomatin !
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Freitag 11. Oktober 2019, 07:33

Moin moin,
egal wie: Hauptsache, man macht sich auf den Weg. Und die Aussagen, dass ES, der Ausstieg aus der Tabakrauchsucht, mit Pflastern, Kaugummis, Dampfern etc. nicht RICHTIG ist und andere Methoden (Willenskraft etc.) die BESSEREN sind, lasse ich stehen.
Jeder muss SEINEN Weg selbst finden.
Die Erfahrung hat mir gezeigt: mein Wille allein ist zu schwach, um gegen die Zigarettensucht anzugehen. Deshalb benötige ich nikotinhaltige Ersatzstoffe. Der Entzug davon steht dann wieder auf einem anderen Blatt und wird dann noch einmal „eine Nummer für sich“. Aber darüber grübel ich momentan nicht zu sehr nach...
Täglich freue ich mich über die neuen Gewohnheiten, darüber, dass mich der Schmacht eben nicht mehr zwingt, jede Stunde nach draußen zu gehen. Es ist ein bisschen so, Neuland betreten zu haben und sich über die Blumen am Wegrand zu freuen...
Bleibt dran oder macht Euch auf die Reise!
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Freitag 11. Oktober 2019, 07:39

P.S.: Dass heute Tag 40 meiner Freiheit von Zigaretten ist, freut mich natürlich sehr - aber JEDER andere Tag ist ebenso kostbar. Über den Berg werde ich, wie bei anderen Erkrankungen, nicht kommen, aber je höher man steigt, desto schöner wird die Aussicht. Und man muss wirklich jeden Schritt gut bedenken, damit man nicht Gefahr läuft, abzustürzen.
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Sans Tabac » Freitag 11. Oktober 2019, 19:42

Da geb ich dir komplett Recht. :nick
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Re: Tag für Tag

Beitrag von Diplomatin » Sonntag 13. Oktober 2019, 06:05

Es ist kein Berg, den ich mit dem Nichtrauchen besteige, es ist ein Hügel. Und ich guck‘ nicht zurück, sondern NUR nach vorne... meine Güte - diese Schmachtattacken, besonders die am Sonntag morgen können SOWAS von ätzend sein... Aber die gehen wieder weg und mein Freund Joel Spitzer hält „Nie Wieder Einen Einzigen Zug“ (NWEEZ) für die bessere Alternative als dem Schmacht nachzugeben. Und ich sage mir: nach über einem Monat rauchfrei gibt mir eine Kippe JETZT NICHT MEHR das, was sie mir in den vergangenen Jahren gegeben hat. Und zwar deshalb, weil meine Gehirnzellen inzwischen umstrukturiert sind und Die Eine - anders als früher - keine „Belohnung“ mehr wäre. Und will ich mich wieder hochrauchen auf 35 Stück täglich???. Nö!!!!! Ist sehr teuer, stinkt und kostet Zeit. Da trink ich jetzt lieber noch ein Käffchen....
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Re: Tag für Tag

Beitrag von WildeHile71 » Sonntag 13. Oktober 2019, 08:22

Hallo Diplomatin,

gratuliere zu über 1 monat RAUCHFREI.

Du scheinst damit sehr positiv umzugehen.
Das find ich toll.

Mein Weg war nicht sooo positiv, ich hatte eher eine negative Einstellung .
Aber egal, Hauptsache Rauchfrei.

Jeder geht seinen Weg, viele Wege in die Rauchfreiheit kenne ich nicht.

Pure Willenskraft , dafür war ich zu schwach.
Aber ich dampfe mit E-Zigarette. das ist MEIN Weg.

Ohne Hilfsmittel ist natürlich der beste Weg ,
schafft nur nicht jeder.

Aber ich werde , egal welcher Weg , nicht negativ darüber reden/schreiben.
Denn vom Tabak weg zu kommen, KANN nur der RICHTIGE Weg sein.

In diesem Sinne

LG
LG WildeHilde71

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Re: Tag für Tag

Beitrag von Sans Tabac » Sonntag 13. Oktober 2019, 12:48

1 Monat aus komplett eigener Kraft kommt gut. :nick

Meine Wenigkeit ist auch wie Hilde mittels einer Dampfe vom Tabak weg.
Von einem Tag zum andern. Hatte die Schnauze einfach voll.
Hat bestens geklappt, will mit Tabakkrempel nichts mehr zu tun haben.
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