Asthma / Copd

Helfen Sie mit, Unser endlich Nichtraucher-Forum zu unterstützen:

A

Anonymous

Ich weiß- das Thema ist nicht hübsch, und nicht niedlich.
Manche von uns haben leider wohl durchs Rauchen DOCH Schäden an der Lunge davongetragen...

C Chronical
O obstructive
P pulmonary
D desease

Dies ist eine Homepage, die schon mal vorab die grundsätzlichsten Fragen zu diesem Thema klärt.
http://www.copd-aktuell.de/public/copd/was-ist-copd.htm


Ich schlage vor, in diesem Strang Infos zu diesem Thema zusammenzutragen.

Liebe Grüße
die Murmel
 
A

Anonymous

Klasse Murmele!

Ja ist ne super Idee und auch für die Anderen sehr lehrreich. Auch unsere neuen Aufhörer sollten so was lesen, dann haben sie evtl. auch mehr Kraft zum Aufhören.
 
A

Anonymous

Ich habe auch noch einen Link gefunden http://lifestyle.t-online.de/-copd-lungenkrankheiten-koennen-mit-lungenfunktionstests-frueh-erkannt-werden-/id_57916774/index
 
A

Anonymous

COPD: Proteinmarker schlägt Lufu

Ein Forscherteam hat einen Proteinmarker im Blut entdeckt, der bereits Lungenschädigungen bei beginnender Chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung nachweisen kann, bevor ein Lungenfunktionstest eine Abnahme des Lungenvolumens anzeigt.
Bisher war die Früherkennung von COPD und den damit verbundenen Lungenschädigungen wie Airtrapping oder Lungenemphysemen nicht möglich. Ankersmit und seinem Team gelang es nun nachzuweisen, dass sich das Heat Shock Protein (HSP) 27 als Marker im Blut für bereits vorliegende Lungenschädigungen eignet auch bei Menschen, die sich gesund fühlen und deren Lungenfunktionstest (Spirometrie) keinen Grund zur Beunruhigung darstellen. Die Hauptfunktion von HSP27 ist Thermotoleranz in vivo, Zellschutz und die Unterstützung von Zellen beim Überleben unter Stressbedingungen.

Bei 57 Prozent der "Gesunden" Lungenschäden nachgewiesen
Dabei wurden 94 augenscheinlich gesunde Raucher und Raucherinnen zwischen 19 und 63 mit einem Durchschnittsalter von 43 Jahren in einer von den Universitätskliniken für Chirurgie, Radiologie und Pulmologie der MedUni Wien durchgeführten Studie untersucht, die kürzlich in Respiration, einem internationalem Fachmagazin für Thorax-Medizin, veröffentlicht wurde. Im Rahmen dieser Studie unterzogen sich die Probanden freiwillig einer High Resolution Computer Tomographie. Das erstaunliche Ergebnis: Bei 57,45 Prozent der Untersuchten konnte Airtrapping bzw. Airtrapping UND Emphyseme nachgewiesen werden, obwohl die untersuchten Werte beim gleichzeitig durchgeführten Lungenfunktionstest im Normbereich lagen. Der aussagekräftigste Messwert der Spirometrie ist der FEV1 das forcierte exspiratorische Volumen. Darunter versteht man die maximal Menge an Luft, die in der ersten Sekunde nach dem Einatmen ausgearbeitet werden kann. FEV1 wird in Prozent vom altesabhängigen Sollwert angegeben und ist maßgeblich für die Erhebung des individuellen Stadiums der COPD-Erkrankung. Außerdem korrelierte der HSP27-Wert, der mit dem ELISA (Enzyme-Linked Immunosorbent Assay)-Set der Firma R&D-Systems bestimmt wurde, signifikant mit den vom Radiologen in der Computer-Tomographie festgestellten Lungenpathologien.

Ist der HSP27-Marker erhöht und liegt Risikoverhalten vor, beispielsweise Rauchen, lässt dies auf Lungenschädigungen bis hin zu einer beginnenden Chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung schließen, berichtet Ankersmit. Normalerweiser werde COPD erst dann diagnostiziert, wenn die Patienten mit einer Umstellung ihrer Lebensweise, wie etwa ihres Rauchverhaltens, nur noch begrenzt in den Krankheitsverlauf eingreifen können. Neben den Rauchern gibt es laut Ankersmit auch berufsspezifische Risikogruppen wie etwa Schweißer oder Hochofenarbeiter und andere, die in ihrer Berufsausübung Rauch und chemische Dämpfe einatmen. Ankersmits erhofft sich, dass der HSP27-Wert in naher Zukunft in der Gesundenuntersuchung beim praktischen Arzt oder Pulmologen als Screening-Marker für Lungenkrankheiten zur Anwendung kommt.

Quelle und mehr: news.doccheck.com
*link noch nachreich* http://news.doccheck.com/de/article/209829-copd-proteinmarker-schlaegt-lufu/
 
A

Anonymous

Die chronische Bronchitis ist die Vorhut der COPD. Das Tückische ist, dass die andauernde Entzündung der Atemwege oft über Jahre nicht erkannt wird. Die
Symptome Raucherhusten und gelegentliche Atemnot werden heruntergespielt, oft von den Betroffenen selbst nicht ernst genug ge-nommen oder als unwichtig abgetan. „Mir geht es doch schon wieder besser“ sagen viele, wenn die Beschwerden für einige Zeit verschwinden. Einen Arzt suchen deshalb die wenigsten auf.
Nicht selten wird die richtige Diagnose eher zufällig gestellt. Einige Betroffene berichten, dass sie wegen irgendetwas anderem, bspw. zu lautem Schnarchen, zum Arzt gegangen sind. Die Überraschung ist dann groß, wenn dabei eine chronische Bronchitis diagnostiziert wird – vielleicht sogar auch schon mit dem Zusatz „verengte Atemwege“.

Die COPD kommt also nicht aus heiterem Himmel, sondern bildet sich ganz allmählich Erste Anzeichen können sein, dass beim Sport oder unter Belastung die Luft knapp wird. Einige Betroffene berichten, dass sie beim Treppensteigen hin und wieder japsen müssen. Vielen fällt auf, dass sie häufig Schleim abhusten und nicht selten auch in der Nacht schlecht Luft bekommen. Generell sollte das Symptom Atemnot unter Anstrengung ernst genommen werden, denn es können sich neben Lungenproblemen beispielsweise auch Herzerkrankungen auf diese Weise ankündigen.

DAS LUNGENEMPHYSEM
Spricht man von COPD, dann dreht sich alles erst einmal um die chronische Bronchitis. Dass Rauchen auch die Hauptursache für ein Lungenemphysem, also eine krankhafte Überblähung der Lunge, sein kann, ist weniger bekannt. Auch schon durch eine chronische Bronchitis allein kann sich die Lunge überblähen: Der Weg der Luft zu den unzähligen Lungenbläschen wird durch eine chronische Bronchitis behindert. Dabei sind die Bronchien viel enger als bei einem Gesunden. Die Luft gelangt zwar hinein, vor allem aber bei schneller Atmung, bei Anstrengungen kommt sie nicht mehr vollständig aus der Lunge heraus.
Das eigentliche Lungenemphysem entsteht jedoch wiederum durch eine Schädigung, diesmal nicht der Bronchien, sondern der Lungenbläschen: Die Wände der Lungenbläschen werden zerstört, es entstehen aus vielen kleinen Lungenbläschen mit großer Oberfläche einzelne große, schlaffe Blasen. Die Oberfläche der Lunge, die Sauerstoff aufnehmen kann, wird dadurch immer mehr verkleinert.
Das Fatale: Lungenbläschen können vom Körper nicht neu gebildet werden. Sind sie einmal zerstört, fehlen sie bei der Atmung. Mit der zunehmenden Überblähung der Lunge kommt es zu einem Leistungsabfall des Atmungsorgans.

Am Anfang steht immer eine Entzündung der Bronchialschleimhaut. Die Hauptursachen einer COPD sind – wie schon erwähnt – atemwegsreizende Auslöser. In 90 % der Fälle ist jahrelanges Rauchen der Grund für die Entzündung und die begleitende Engstellung der luftleitenden Bronchien. Im blauen Dunst sind über 4000 verschiedene Stoffe enthalten, viele von ihnen sind giftig, manche gar radioaktiv. Dieser Giftcocktail wird bei jedem Zug eingeatmet und gelangt bis in die kleinsten Verzweigungen der Lunge. Die Stoffe greifen die Schleimhäute an und setzen einen fatalen Mechanismus in Gang.
Spezielle Zellen der Schleimhaut, so genannte Becherzellen, produzieren Schleim. Dieser Schleim ist normalerweise kein Problem, sondern sogar sehr wichtig: Er fängt kleinste Fremdkörper und Staub in der Lunge auf und wird dann von feinsten Härchen, den so genannten Flimmerhärchen, nach draußen befördert. Zusammen mit den Flimmerhärchen wirkt er also wie eine Bronchien-Waschstraße: ein fantastisches Selbstreinigungssystem. Doch der Schleim muss dünnflüssig sein.
Bei der chronischen Bronchitis werden die Becherzellen durch die Entzündung und die Schadstoffe dazu gebracht, mehr und vor allem zähen Schleim zu produzieren. Dieser wirkt nun eher wie Klebstoff. Die Flimmerhärchen können nicht mehr so stark fächern, obwohl sie jetzt eigentlich mehr gefordert sind, den zähen Schleim hinauszubefördern. Sie kämpfen auf verlorenem Posten. Zusätzlich werden viele der Flimmerhärchen durch die Schadstoffe vor allem des Zigarettenrauchs gelähmt oder sogar zerstört. So wundert es nicht, dass die wenigen verbleibenden mit der zähen Masse überfordert sind. Die Folge: der feine Flaum verklebt. Der Motor der Bronchienreinigung stockt. Schmutz und Schadstoffe bleiben in der Lunge und blockieren die feinen Verästelungen Werden jetzt, durch anhaltendes Weiterrauchen immer neue Gifte in die Lunge gebracht, sind die Veränderungen nicht mehr rückgängig zu machen. Das Ergebnis nennen die Ärzte „Obstruktion“, also eine Verengung der Bronchien. Da die Atemwege bei der Ausatmung enger sind als bei der Einatmung, entsteht ein Ventileffekt, der das Atmen immer schwerer macht.
Die Atemluft muss sich jetzt beim Ausatmen durch immer engere Bronchien zwängen, die zusätzlich von zähem Schleim verstopft sind. Das Selbstreinigungssystem Lunge ist zusammengebrochen. Die Folge: Die über 300 Millionen Lungenbläschen werden mit weniger Sauerstoff versorgt, als der Körper eigentlich braucht. Der gesamte Organismus kann nicht mehr seine volle Leistungsfähigkeit bringen. Die Muskeln verlieren an Kraft, selbst kleinste Bewegungen werden plötzlich einfach zu anstrengend.

DIE LUNGENFUNKTIONSPRÜFUNG (SPIROMETRIE BZW. BODYPLETHYSMOGRAPHIE)
Die Untersuchung der Lungenfunktion ist recht simpel: Man bläst so fest wie möglich in ein Gerät hinein, das anzeigt, wie viel Luft man insgesamt pusten und wie schnell man die Luft ein- oder ausatmen kann. Dies gelingt an einem recht einfachen Gerät, dem so genannten Spirometer. Bei komplizierteren Fragestellungen und für mehr Informationen kommt ein aufwändigeres Gerät zum Einsatz, der so genannte Bodyplethysmograph, der an eine Telefonzelle erinnert. Deutlich sei gesagt: Beide Verfahren tun nicht weh und sind auch nicht unangenehm. Es kommt lediglich darauf an, im richtigen Moment (nach Anweisung durch die Fachkraft) entweder ein- oder auszuatmen. Das ist schon alles. Die Nasenatmung wird mit einer – entfernt an eine altertümliche Schwimmnasenklemme erinnernden – Klammer verhindert, und ab diesem Moment wird ausschließlich durch ein Mundstück geatmet. Zugegeben, ein wenig ungewohnt, mehr aber nicht.

Das reicht jetzt erst mal denke ich. Die wichtigsten Sachen sind das vorab. Ich zeig Euch noch den Unterschied zwischen Asthma und Copd aber schön langsam und immer viele Frage von euch dazwischen.

Ab und an wenn ich der Meinung bin dass es verständlich und wichtig ist, kopier ich euch etwas rein, oder ich erzähl euch was.
Unter anderem auch warum es so wichtig ist, festzustellen, ob ihr schnarcht und dabei Atemaussetzer habt. Das kann nämlich das Leben ganz schön verkürzen
wenn man nicht weiß was man tun muss.

Nein erschrecken möchte ich euch nicht, aber eben, sagen was Sache ist.



Ein wunderbarer, informativer Beitrag.
Ich habe die Zeilenlänge geändert, ist so lesbarer. Liebe Grüße, die Murmel.
 

E-NR Team

Well-known member
Mitglied seit
26 Februar 2012
Beiträge
12.118
Bewertungen
0
Finde ich auch..ich hoffe das hast du alles nicht "life"-eingetippt.

Maris hat Recht, im Internen hat sie vorgeschlagen euch ein COPD Bereich zu zimmern.

Wenn wir in der Regie wieder komplett sind, werden wir darüber beraten, ich wäre absolut dafür.

lg jörg

Die Smileys haben wir "bei euch" schon geklaut :bb.gif

:cool2 :rose

Dank an Krause für die Inspiration :dafuer.gif
 
A

Anonymous

Und hier habe ich Euch noch eine Erklärung zum Pulsoxymeter das ich Jens empfohlen habe ( beim Kauf aufpassen, man kann von 30 bis 150 Euro alles bekommen, eines für 30 ist total ausreichend)

Ein Pulsoximeter ist ein medizinisches Gerät, mit dem man die Sauerstoffsättigung des Bluts und die Pulsfrequenz messen kann.

Die Zellen des Körpers benötigen eine bestimmte Menge Sauerstoff, um zu funktionieren. Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) transportieren diesen Sauerstoff über das Blut in Organe und zu den Zellen.

Mit der Sauerstoffsättigung ist der Prozentteil des gesamten roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) gemeint, an den Sauerstoff gebunden ist. Der zugehörige Messwert, den das Pulsoximeter angibt, wird auch als partielle Sauerstoffsättigung – kurz SPO2-Wert – bezeichnet. Die Sauerstoffsättigung ist ein wichtiger Wert bei bestimmten Herz- und Lungenerkrankungen.

Vor allem bei der Versorgung von Notfallpatienten und auf der Intensivstation ist die Kontrolle der Sauerstoffsättigung mittels Pulsoximeter wichtig. Außerdem verwendet man Pulsoximeter während Operationen und bei der künstlichen Beatmung.

Die Sauerstoffsättigung des Bluts liegt normalerweise bei über 95 Prozent. Ist der Wert zu niedrig sprechen Ärzte von einer Hypoxämie.

Ein Pulsoximeter besteht in der Regel aus einem klammerartigen Clip, an den ein Bildschirm oder Display angeschlossen ist. Den Clip klemmt der Arzt an gut durchblutete Körperteile wie Finger, Ohrläppchen oder bei Säuglingen auch an den Fußballen. Mit einer Lichtquelle an der Innenseite des Clips durchleuchtet das Pulsoximeter zum Beispiel den Finger des Patienten. Ein Sensor an der gegenüberliegenden Seite misst, wie viel Licht durch den Finger dringt. Die Lichtmenge hängt unter anderem davon ab, wie viel roter Blutfarbstoff (Hämoglobin) mit Sauerstoff beladen ist, denn sauerstoffbeladenes Hämoglobin hat eine andere optische Dichte als Hämoglobin ohne Sauerstoff. Das Pulsoximeter wertet die gemessenen Daten entsprechend aus und errechnet daraus die Sauerstoffsättigung des Bluts.

Das Pulsoximeter misst auch das durch den Herzschlag verursachte Pulsieren der Blutgefäße und zeigt die Pulsfrequenz ebenfalls auf dem Display an.


so sieht es aus:


Und wie gesagt, es misst nicht nur den Sauerstoffgehalt des Blutes und den Puls sondern ist auch eine große Beruhigung, wenn man seine Werte selber messen kann.
Wir mit der Unterschiedlichkeit der Krankheit, es ist wirklich bei keinem gleich, wir haben auch schon mal Panik oder lösen einen Asthmaanfall aus, einfach nur aus Angst und Unwissenheit.

Wenn Ihr Fragen habt, egal was, dann fragt mich :rose
 
A

Anonymous

Zur COPD:

Erwachsene atmen in Ruhe jede Minute ca. 14 mal ein und aus. Das passiert normalerweise unbewusst, also ohne, dass man sich darauf konzentrieren muss. Durch die Atmung wird das Blut mit Sauerstoff aus der Luft angereichert.
Das funktioniert so: Die Lunge ist aufgebaut wie ein umgekehrter Baum mit einem Stamm (der Luftröhre), zwei großen Hauptästen (den Hauptbronchien), vielen kleinen Ästen und Zweigen (Bronchien und Bronchiolen) und – am äußersten Ende der kleinsten Zweige – vielen Blättern, den so genannten Lungenbläschen oder Alveolen.

Die Lungenbläschen werden von Blut umspült. In den Lungenbläschen findet ein Gasaustausch statt. Sauerstoff aus der eingeatmeten Luft wird gegen Abfallprodukte aus dem Blut (z. B. Kohlendioxid) getauscht. Der Sauerstoff wandert mit den roten Blutkörperchen zu allen Zellen des Körpers und die gasförmigen Abfallprodukte werden ausgeatmet. Dieser Austausch funktioniert nur in den Lungenbläschen. Deswegen ist es wichtig, dass die Atemluft ungehindert bis dorthin strömen kann.

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD, englisch: chronic obstructive pulmonary disease) ist eine Erkrankung der Lunge, die zwar behandelt werden kann, jedoch lebenslang besteht.Sie entsteht durch verengte Atemwege (chronische Bronchitis) und teilweise zerstörte Lungenbläschen mit einer nicht rückbildungsfähigen Überblähung der Lunge (Emphysem).

COPD heißt:
C = chronic = chronisch , also lang andauernd / lebenslang
O = obstructive = verengend / verstopft
P = pulmonary = Lungen -
D = disease= Erkrankung

De Risiken sind außer Rauchen das berufsbedingte Einatmen von Staub (z. B. im Bergbau), die allgemeine Luftverschmutzung, aber auch häufige Atemwegsinfektionen im Kindesalter sowie seltene Kinderkrankheiten der Atemwege. Oder eben auch allergische Komponenten.

Die meisten Patienten mit chronischem Husten und Auswurf entwickeln keine COPD sondern eine „einfache chronische Bronchitis“.
heilt wieder ab.
Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist eine ständige
Verengung der Atemwege vorhanden.

Wenn diese Verengung länger besteht, kommt es zu einem Umbau der Lungenbläschen. Dies führt dazu, dass Sauerstoff schlechter aufgenommen und Kohlendioxid schlechter abgegeben werden kann. Das schränkt nicht nur die Atemfunktion ein, sondern kann auch zur Schädigung anderer Organe führen. ( Herz z.B.)

Die hauptsächlichen Krankheitszeichen also Symptome einer COPD lassen sich ganz einfach merken:

AHA!

ƒ Atemnot (anfangs nur unter Belastung, später auch in Ruhe)
ƒ Husten
ƒ Auswurf

Viele Menschen leiden bereits seit mehreren Jahren unter diesen Symptomen,
nehmen sie jedoch nicht ernst, oder verdrängen sie.

Dabei besteht die Gefahr, dass die Erkrankung unerkannt und damit auch unbehandelt bleibt und weiter fortschreitet.

Weitere Krankheitszeichen für die COPD können Geräusche beim Ausatmen und gelegentlich auch ein Engegefühl in der Brust sein.
Ist die Krankheit weiter fortgeschritten, können Leistungsabfall, und eine blau-rote Verfärbung der Haut durch die Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut
hinzukommen.

Was man sich immer vor Augen halten sollte:
Obwohl COPD eine Erkrankung der Atemwege und der Lunge ist, kann sie auch andere Teile des Körpers schädigen. So kann auch das Herz
in Mitleidenschaft gezogen werden. Weitere Folgeerkrankungen können die Muskulatur, das Knochensystem, Stoffwechselorgane und die Psyche betreffen.


Wenn die Erkrankung unbehandelt bleibt, schreitet sie weiter fort. Es
kann dann zu einer starken und zunehmenden Einschränkung der Lungenfunktion kommen. In diesem Fall nimmt auch das Risiko einer akuten Verschlimmerung zu.

Eine solche Verschlimmerung wird in der Fachsprache als Exazerbation bezeichnet.

Eine Verschlimmerung der Erkrankung (Exazerbation) erkennt man an
den folgenden Anzeichen:
ƒ zunehmende Atemnot;
ƒ zunehmender Husten;
ƒ Zunahme der Auswurfmenge (abgehusteter Schleim);
ƒ zunehmende Auswurfzähigkeit;
ƒ Farbveränderung des abgehusteten Schleims (gelb-grün);
ƒ allgemeine Krankheitszeichen wie Müdigkeit,
Abgeschlagenheit und/oder Fieber.
Exazerbationen treten bevorzugt im Winter und besonders in den Erkrankungsstadien II-IV auf
Sie können verursacht werden durch:
ƒ Infekte;
ƒ Luftverunreinigung (Smog);
ƒ Medikamente, die die Atmung beeinflussen;
ƒ Unfälle, bei denen der Brustkorb verletzt wird;
ƒ Begleiterkrankungen (z. B. Herzkrankheiten)


Exazerbationen können in unterschiedlicher Stärke auftreten:
leichtgradig leichte subjektive Beeinträchtigung mit und ohne
leichte Verschlechterung der Lungenfunktion;
bei Messungen der Lungenfunktion:
Abnahme der FEV1-Werte* von maximal 20 %
des Ausgangswertes
X Behandlung kann ambulant erfolgen.

mittelgradig
ist durch eine stärkere Verschlechterung des Befindens mit zunehmender Atemnot und/oder Husten gekennzeichnet sowie durch eine deutliche
Einschränkung der Lungenfunktion;
bei Messungen der Lungenfunktion:
Abnahme der FEV1-Werte von 20 % bis 50 % des Ausgangswertes;
X Behandlung kann ambulant erfolgen.

schwergradig
Kennzeichen der schweren Exazerbation sind:
ƒ das Auftreten von Schwellungen (Ödeme);
ƒ eine neu aufgetretene oder zunehmende blaurote Verfärbung der Haut bedingt durch Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose);
ƒ Bewusstseinstrübungen bis zu komatösen Zuständen;
ƒ Steigerung der Herzfrequenz (Tachykardie);
ƒ unregelmäßiger Herzschlag, Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie);
ƒ Beschleunigung der Atmung (Tachypnoe)
und
schwere Einschränkung der Lungenfunktion;
Bei Messungen der Lungenfunktion:
Abnahme der FEV1-Werte von mehr als 50 % des Ausgangswertes;
X Behandlung muss im Krankenhaus erfolgen.


FEV1, Einsekundenkapazität, (Forciertes expiratorisches
1-Sekundenvolumen, auch Atemstoßtest oder Tiffenau-Test genannt)
Der FEV1-Wert bezeichnet die Menge an Luft, die in der ersten Sekunde der FEV-Messung ausgeatmet wird. Dieser Wert ist einer der wichtigsten Parameter bei der Lungenfunktionsdiagnostik.

Leute, die an einer COPD leiden, geraten oft in eine Art „Spirale“.

Die Luftnot bei Belastung führt dazu, dass der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.
Dies bedingt einen Leistungsabfall des Herzens, des Kreislaufs und der Muskulatur.
Das macht natürlich unsicher und auch Angst.
Patienten nehmen dies dann oft zum Anlass, sich übertrieben zu schonen.
Eine weitere Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Muskelkraft sind das Ergebnis dieser Schonung. Gewohnte Aktivitäten insbesondere auch mit Freunden und Verwandten bleiben auf der Strecke.
Auf diese Weise besteht leicht die Gefahr, in eine soziale Isolation zu geraten.
Aus dieser Situation kann sich dann eine Depression entwickeln.

Untersuchungsmöglichkeiten:

Die Spirometrie ist eine der wichtigsten Untersuchungen bei Verdacht auf COPD.
Mit ihrer Hilfe kann man COPD von anderen Lungenerkrankungen (z.B. Asthma) unterscheiden und den Schweregrad der Erkrankung bestimmen.
Die Spirometrie kann in aller Regel beim Hausarzt durchgeführt werden.
Man bläst dazu in das Mundstück eines Gerätes, das das Luftvolumen misst, das man in einer bestimmten Zeit ein- oder ausatmet.
Die Resultate werden in Kurven und Zahlen abgebildet.

Mit Hilfe der Spirometrie können verschiedene Werte gemessen werden:
FEV-Wert
Der FEV-Wert (forciertes exspiratorisches Volumen) wird bestimmt, indem man nach maximaler tiefer Einatmung aufgefordert wird, schnell und kräftig
alle Luft auszuatmen. Das Luftvolumen, das man in einer festgelegten Zeit ausatmet, wird aufgezeichnet.
Einsekundenkapazität, FEV1 (Forciertes exspiratorisches 1-Sekundenvolumen, auch Atemstoßtest oder Tiffenau-Test genannt)
Der FEV1-Wert (auch Einsekundenkapazität) bezeichnet die Menge Luft, die nach maximal tiefer Einatmung in der ersten Sekunde der Ausatmung bei
maximaler Anstrengung ausgeatmet wird.
Dieser Wert ist einer der wichtigsten Messwerte bei der Messung der Lungenfunktion.

Vitalkapazität / VK
Die Vitalkapazität bezeichnet die Menge Luft, die nach maximal tiefer Ausatmung bei langsamer, maximal tiefer Einatmung aufgenommen werden kann. Für diese Messung muss man zunächst langsam tief Luft holen und danach ausatmen, soviel man kann.

Bronchospasmolysetest
Die Ergebnisse der Spirometrie werden noch aussagekräftiger, wenn man nach der ersten Messung ein Medikament erhält, das die Atemwege (Bronchien) erweitert. ( meist Salbutamol) Mit diesem Bronchospasmolysetest wird geprüft, ob die Bronchien durch diese Medikamente erweitert werden können (Messung der Rückbildung (Reversibilität) der Atemwegsverengung).


Wenn sich durch das Inhalieren eines Medikaments, das die Atemwege erweitert (Bronchodilatator- Salbutamol z.B. ), der FEV1-Wert nicht deutlich verbessert
(und zwar um weniger als 15 % gegenüber dem Ausgangswert), handelt es sich zwar nicht in jedem Fall aber mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine COPD (und kein Asthma)


Einteilung der Schweregrade einer COPD

Zur Bestimmung der Schweregrade der COPD wird die Spirometrie zugrunde gelegt.( wie ich oben beschrieben habe)
Der FEV1-Wert wird vor und nach der Verabreichung eines Bronchien erweiternden Medikaments (Bronchodilatator- Salbutamol) gemessen.

Einteilung der COPD-Schweregrade

Schweregrad // Messbare Veränderungen der Lungenfunktion und Beschwerden

0 Risikogruppe // normale Spirometrieergebnisse ƒ chronische Symptome wie Husten, Auswurf.

I leichtgradig // FEV1 ≥ 80 % Soll //ƒ FEV1/VK < 70% //ƒ mit oder ohne chronische Symptome (Husten, Auswurf, Atemnot – eventuell bei starker körperlicher Belastung).

II mittelgradig // 50 % ≤ FEV1 < 80 % Soll // ƒ FEV1/VK < 70 % ƒ mit oder ohne chronische Symptome (Husten, Auswurf, Atemnot).

III schwergradig // 30 % ≤ FEV1 < 50 % Soll // ƒ FEV1/VK < 70 % ƒ mit oder ohne chronische Symptome (Husten, Auswurf, Atemnot).

IV sehr schwergradig // FEV1 < 30 % Soll oder ƒ FEV1 < 50 % Soll bei gleichzeitiger Einschränkung der Atemfunktion (respiratorische Insuffizienz) ƒ FEV1/VK < 70 %

Ihr seht: der FEV1 ist sehr wichtig
FEV1 = forciertes exspiratorisches Volumen in einer Sekunde
VK = Vitalkapazität

Verlangt bei eurem Lufa die Werte zum mitnehmen, in der Regel bekommt man sie auch. Dann können wir mal selbst nachschauen !


Was COPD von Asthma unterscheidet


Alter bei Erstdiagnose
COPD Erstmalige Feststellung der Erkrankung erfolgt am häufigsten zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
ASTHMA: Meist in der Kindheit oder Jugend

Tabakrauchen :
COPD Überwiegend Raucher sind betroffen.
ASTHMA Als Ursache für Asthma nicht gesichert.

Auftreten von Atemnot
COPD Bei Belastung.
ASTHMA Anfallsartig auftretend.

Vorhandensein einer Allergie
COPD Selten.
ASTHMA Häufig.

Rückbildung der Verengung der Atemwege nach der Inhalation atemwegserweiternder Medikamente
COPD Verengung bildet sich nicht voll zurück, kann sogar schlimmer werden.
ASTHMA Verengung bildet sich gut zurück.

Besserung durch Kortikosteroide ( also Cortison)
COPD Gelegentlich.
ASTHMA Regelmäßig


Therapie- ohne Medikamente: was wir tun können:
Schadstoffe (Rauchen, Stäube, etc.) meiden;
Schutzimpfungen gegen Grippeviren und Pneumokokken;
körperliches Training;
Atemphysiotherapie;
Patientenschulung;
ambulante oder stationäre Rehabilitation.


Und natürlich die Medikamentation, die der Arzt festlegt.

Nun gibt es - zur Hilfe für euch- oftmals durch das ständige Inhalieren, Hustenreiz, man behält beim Inhalieren Partikel in Mund und Rachen, die bleiben dort hängen. Das führt wieder zu Hustenreiz.

Deshalb kann der Lufa diesen Spacer verschreiben. Man hat weit weniger Reiz- Zustände im Hals
(ich benutze ihn auch)

hab leider kein anderes Bild gefunden, also nehmen wir die kleine Prinzessin :4renate.gif
 
A

Anonymous

Bei der Behandlung von Asthma hat Cortison einen höheren Stellenwert.
Man sollte schon bei einem FEV1 ab 75% Cortison zur Behandlung bekommen, auch wenn sie keine Beschwerden haben, bei Copd sollte das erst bei schwereren Erkrankungen der Fall sein. Ungefähr ab einem FEV1 von weniger als 50%

Bei Asthma ist die Diagnostik von Allergien sehr wichtig.

Asthma fällt durch anfallsartig auftretende Atemnot und/oder Hustenattacken auf.
Die Lungenfunktionsanalyse ergibt bei Asthma eine partielle oder vollständig reversible ( zurückbildende) Bronchialobstruktion nach Gabe von Bronchodilatatoren sowie eine relevante bronchiale Hyperreagibilität.
Das vollständige Abklingen der Obstruktion schließt eine COPD aus und spricht für Asthma.
Asthmatiker erleben einen häufigen Wechsel zwischen gesünderen und kränkeren Phasen, die COPD hat einen progredienten Verlauf, ist also nicht mehr reparabel.
Menschen mit Merkmalen beider Erkrankungen können der Kombination aus Asthma und COPD zugeordnet werden.

Asthma kann bei Erwachsenen ausgelöst werden durch Kälte und Belastung ( bei Kindern eher eine Infektion der Atemwege)

Mit Asthma hat man die Atemnot meist akut bei einem Asthmaanfall
Copd Kranke leiden immer darunter.

Der Auswurf ist auch unterschiedlich.
Bei Copd Kranken meist am Morgen- flüssig und gelblich.
Bei Asthmatikern glasklar uns zäh, meist ist es zäher Husten


Bei Asthma bronchiale reagiert die Lunge auf bestimmte Stoffe überempfindlich.
das können Hausstaubmilben sein genauso wie Tierhaare oder Pollen. Dann gibts noch die MCS, die ich habe.
Das steht für Multiple Chemical Sensitivity, heißt, dass ich auf chemische Substanzen allergisch reagiere.
Also wenn ich mal wirklich zu einem Treffen kommen würde, dann müsste ich alle anderen Anwesenden darum bitten,
kein Deo, kein Rasierwasser, kein Parfüm oder sonstige chemische Gerüche an sich zu haben.
Ich kann auch keinen Weichspüler riechen.


Asthmakranke können ein sehr hohes Alter erreichen, Copd Kranke haben im Vergleich dazu eine kürzere Lebenserwartung.
 

Rauchnix

Well-known member
Mitglied seit
11 Juli 2012
Beiträge
438
Bewertungen
0
Hallo sunny,

erst mal danke für Deinen Beitrag.
Wie schon in einem anderen Faden beschrieben, behauptet mein HA ich hätte beginnende COPD, der Lungendoc es wäre leichtes Asthma.
Der HA will dass ich täglich Viani Forte sprühe (mit Cortison).
Die Symptome sind anfallartige Hustenattacken, so 1-3 mal täglich. Manchmal auch nachts.
Huste mir dann ein paar Minuten die Seele aus dem Leib, danach ist alles ok.
Trockener Reizhusten ohne Auswurf. Luftnot habe ich dabei keine.
Ein bronchiales Pfeifen habe ich schon viele Jahre, klar kommt von der Raucherei.
Mein FEV1 liegt zwischen 90 und 94% das sieht mir doch nicht nach COPD aus.
Was meint ihr?

LG Stefan
 
A

Anonymous

Nach dem von Sunny vorgestellten Vergleich eher Asthma.
Aber dann wärst Du doch mit dem Cortison richtig beraten?

Ganz genau weiß ich es auch nicht, ich schließe es aus dem hier eingestellten Vergleich.
 

Rauchnix

Well-known member
Mitglied seit
11 Juli 2012
Beiträge
438
Bewertungen
0
Hallo Murmeli,

Na ja sunny schreibt Cortison bei Asthma bei FEV1 unter 71%. Da liege ich ja weit drüber.
Das Inhalieren würde mir ja nichts ausmachen, aber der Reizhusten verschwindet dadurch nicht.
Und wie wirkt sich jahrelanges Cortisonsprühen aus? Was macht man wenn es mal schlimmer wird?
 
A

Anonymous

Rauchnix meinte:
Hallo Murmeli,

Na ja sunny schreibt Cortison bei Asthma bei FEV1 unter 71%. Da liege ich ja weit drüber.
Das Inhalieren würde mir ja nichts ausmachen, aber der Reizhusten verschwindet dadurch nicht.
Und wie wirkt sich jahrelanges Cortisonsprühen aus? Was macht man wenn es mal schlimmer wird?

Wie ich sagte... ich weiß es nicht genau.

Sorry...
 
A

Anonymous

Lungenleiden, also COPD ist nicht NUR eine Krankheit der Raucher.

COPD kann genetische Ursache haben

Ursache einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist nicht immer das Rauchen. Auch ein Gendefekt kann dahinterstecken. Allerdings seien viele Menschen Träger dieses Gendefekts, ohne es zu wissen, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Die Experten empfehlen COPD-Patienten, sich testen zu lassen. Im Falle eines positiven Ergebnisses könne die Behandlung optimiert und die Lebensqualität der Betroffenen länger erhalten werden.

Der Gendefekt äußert sich durch den Mangel an einem Enzym namens Alpha-1-Antitrypsin, das normalerweise ein anderes Enzym (Leukozytenelastase) hemmt. Fehlt der Hemmstoff, kann dieses Enzym verstärkt elastisches Gewebe im Körper abbauen, wie Dieter Köhler von der DGP erklärt.

Dauerhafter Husten und Atemnot

Dadurch werden die Lungenbläschen angegriffen und zerstört, aber auch die kleinen Bronchialäste und die Lungengefäße nehmen Schaden. So entwickelt sich auch ohne Zigarettenrauchen das Krankheitsbild einer COPD.

"Viele der Betroffenen entwickeln bereits zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr Symptome wie dauerhaften Husten, Auswurf und Atemnot bei körperlicher Belastung. Insbesondere Zigarettenrauchen beschleunigt die Entwicklung des Emphysems allerdings erheblich. Die COPD entwickelt sich dann oft 10 bis 20 Jahre früher", betont Köhler.

Einfacher Bluttest beim Arzt

Einen Hinweis darauf, ob jemand Träger des Gendefekts sein könnte, gibt nach seinen Worten bereits ein einfacher Bluttest beim Hausarzt. Gewissheit bringt eine genaue genetische Bestimmung des Mangels beim Deutschen Alpha-1-Antitrypsinzentrum an der Universität Marburg.

Betroffene können zusätzlich zur symptomatischen Behandlung ihrer COPD dann eine sogenannte Ersatztherapie erhalten, bei der das fehlende Protein dem Körper über eine Infusion zugeführt wird.

Mit einer Häufigkeit von weniger als 5 von 10.000 Betroffenen zählt Alpha-1-Antitrypsin-Mangel zu den seltenen Erkrankungen, weitaus häufigste Ursache der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung ist das Rauchen.


hier gehts zum Artikel
 
A

Anonymous

Ein wirklich sehenswertes Video zum Thema:
kurz, informativ...

Denkanstoß ist ja immer gut...

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=fKbSA3TY2IE[/youtube]
 

Similar threads

A
Antworten
16
Aufrufe
741
Anonymous
A
Oben