Am Ende wird alles gut ...

Unser endlich Nichtraucher-Forum

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Ich hab den ganzen Tag darüber nachgedacht, ob ich das schreibe. Eigentlich sollte meine Anmeldung hier ein Neuanfang für mich sein, aber wahrscheinlich gibt es keine Zukunft ohne die Vergangenheit.
Vor etwa 8 Jahren war ich viele Monate rauchfrei. Ich fühlte mich stolz, gesund, voller Tatendrang und hatte ich stolz schon erwähnt? :lieb
Das Suchtverhalten hatte ich damals aber noch nicht ganz überwunden, da ich die Schmachtanfälle mit einer eigentlich harmlosen Ersatzhandlung (so ähnlich wie die Erdnüsse im Suchtverlagerungsthread) überbrückte. Als die erste rauchfreie Zeit vorüber war und ich langsam im normalen Leben ankam, bemerkte ich, dass ich das Verhalten und den Druck noch nicht überwunden hatte. Mir ist das ziemlich unangenehm darüber zu schreiben, weil ich mir rückblickend so doof vorkomme. :oops:
Ich verstand, dass ich noch nicht sehr weit gekommen war und mich auch immer noch abhängig fühlte. Also wollte ich meine Ersatzhandlung überwinden und fühlte mich wieder wie zu Beginn des Entzugs. Schließlich gab ich bei der nächstbesten Gelegenheit einem Schmachtanfall nach. Das hängt mir bis heute nach, da ich bei jedem Anlauf -ohne es zu wollen- den Rückfall im Kopf immer schon eingeplant habe, die Frage ist nur wann es soweit ist.
Inzwischen sind 8 Jahren vergangen, die ich mit aufhören-Rückfall-aufhören-Rückfall-aufhören verbringe und ich bin es leid, ich bin müde und erschöpft und ich würde mir gerne eine zeitlang Ruhe gönnen, (wenn es unbedingt sein muss auch rauchend) um dann mit neuer Kraft endgültig aufzuhören. Aber genausowenig wie es mir gelingt aufzuhören, gelingt es mir zu rauchen, mich nervt es, mich nervt der Geruch, mich nervt der Geschmack, mich nervt der Druck, mich nervt, meine nachlassende Gesundheit zu spüren und am meisten nerve ich mich, weil dieses Thema mein ganzes Leben bestimmt.
 
du musst dir nicht doof vorkommen.
Was du geschrieben hast,empfinde ich ähnlich.
Es ist schon eine schlimme Sucht,die wir loswerden wollen. Wir müssen nur den für uns richtigen Weg finden,im Alltag gut damit umgehen zu können!
Ich werde niemals aufgeben und es gibt den Weg uuuuund ich finde ihn!
Und DU auch!
 
Hallo Wolkenflug,

was für ein toller Bericht, wie fies wie übel die Nikotinsucht funktioniert. Ganz ehrlich bei den meisten könnte man eine ähnliche Geschichte dahinter schreiben, ich weiss das ich sogar eine professsionelle Entzugsbetreuung zum Rauchen hatte, das liegt 7 Jahre zurück, wo ich über die Tücken der Sucht etc. aufgeklärt wurde, Techniken lernten. Das Aufhören hat damals nicht geklappt.

Aber dieses ganze Wissen auch das auseinandersetzen hat danach auch nie wieder aufgehört und ich war weder glücklich im Rauchen noch habe ich den Weg zum Nichtrauchen gefunden. Jetzt steht bei mir auf dem Ticker inzwischen mehr als 200 Tage und die meiste Zeit ist das Nichtrauchen so selbstverständlich wie früher das Rauchen und doch kommen noch immer die üblichen Suchtfallen und ich merke das es eine Gradwanderung ist ein Schritt zuviel nach Rechts ein Schritt zuviel nach Links. Selbst mit ner neuen Schachtel Zigaretten in der Hand habe ich mich Zuhause wiedergefunden. Aber weisst was anders ist, ich weiss was Sucht bedeutet und das Verlagerung etc. tückisch sind, es ist mir auch nicht mehr wichtig bis in die Ewigkeit zu kommen, sondern nur noch ich mache es für mich ganz alleine, weil ich es will.

Wolkenflug ich bin davon überzeugt, das auch in dir das Potenzial steckt die Sucht in der Wurzel zu fassen, zu schauen was du mit ihr alles verbindest und ich glaube ganz fest daran das du die Kraft hast mit allem umzugehen was du daraus lernen sollst. Der Suchti erinnert dich dran an dein Scheitern, sag ihm nen lieben Gruß: Ja ich habe es verstanden, es hindert mich aber nicht daran heute wieder einen Tag ohne Rauch zu starten, was später ist, darum kümmer ich mich wenn es soweit ist.

Danke das du geblieben bist.

Lieben Gruss

Mickie
 
Ach Lilli, ich muss dir hier einfach mal sagen, dass ich dich, deine Postings hier wirklich toll finde.
Ich verfolge dein Tagebuch und obwohl du selbst so zu kämpfen hast, hast du für jeden ein liebes, ermutigendes Wort übrig.
Danke dir dafür. Und ja, es gibt den Weg und jeder von uns wird seinen finden. :blume

Liebe Mickie, was für aufmunternde und bestärkende Worte, die mir sehr helfen mich nicht ganz so klein und schwach zu fühlen.
In meinem privaten Umfeld bin ich halt die, die es niemals schaffen wird. Da bin ich so froh, hier nicht auch so gesehen zu werden, sondern im Gegenteil bei dir zu lesen, dass ich nicht alleine bin und dass es trotz vieler Fehlstarts möglich ist und dann auch immer wieder neue Gedankenanstösse zu bekommen. Das ist so wertvoll. :sunxy
 
Hallo Wolkenflug ,
Auch ich habe große Angst vor einem Rückfall . Genau wie du habe ich auch schon aufgehört und wieder angefangen .
Du beschreibst sehr gut das du aber mit dem Rauchen auch nicht glücklich bist , so geht es mir auch .
Ich arbeite mich da jeden Tag durch und es kostet mich soviel Kraft das auch ich manchmal bereue ünerhaupt mit dem Rauchen aufhehört zu haben . Ich weiß genau wenn ich jetzt wieder anfange das ich dann irgendwann wieder aufhören möchte deshalb versuche ich durchzuhalten,ich will nicht wieder ganz von vorne anfangen . Manche Tage sind wircklich sehr schlimm aber an manchen Tagen läuft es schon richtig gut . Bitte gib jetzt nicht auf , wenn ich das schaffe , schaffst du das auch.
:knuddel :eva_rob
 
Hallo Wolkenflug,
Dieses Thema kennen viele von uns.
Rauchstoppen- stolz und stark sich fühlen.
Und dann schlägt Niko wieder zu. Rauchend unglück, dennoch rauchend- es ist so derartig paradox, dennoch: GENAU so funktioniert die Sucht.

Wolkenflug:
ich bitte Dich, bleibe hier, bleib am Thema. Bleib dabei- lasse nicht zu dass der RauchSTOPP wieder in den Hintergrund rückt.

Liebe Grüße
die Murmel
 
Hallo Wolkenflug,

ich bin ja der Meinung man muss Rückschläge anders betrachten. (Was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass ich nicht so leicht unterzukriegen bin). Denn selbst wenn man irgendwann mal wieder eine Zigarette geraucht hat, geht davon die Welt nicht unter! Man sollte dann nicht in Selbstvorwürfen oder sonst der gleichen verfallen, sondern sich sagen: "Okay, die eine war schön, und es hat auch Spaß gemacht, aber morgen rauch ich wieder keine!". Ich glaube das ist echt ne Einstellungssache. Ich kenne das nur zu gut von meinen vorherigen Rauchstopp veruschen (schon nen paar Jahre her und auch nicht wirklich ernsthaft praktiziert). Jedenfalls hab ich mir damals immer sofort gesagt "So ein Mist, jetzt haste dir doch wieder eine geraucht. Du schaffst das eh nicht. Also was solls, erstmal ne Schachtel kaufen und eine drauf rauchen..."

Es ist keine Schwäche eine Zigarette zu rauchen. Auch nicht nach weiß Gott wieviel Jahren. Sondern es ist die Stärke die du dir beweist, indem du dir sagt: "Und danach wird wieder nicht mehr geracht!".

In dem Sinne: Lass uns weiter fliegen, ich begleite dich auf deinem Flug (auch bei Turbolenzen). ;)
 
Hallo Sabrina, danke für deine Erfahrung, das hat mich gut aus meiner Resignation geholt. :rainbow

Glasmurmel, danke, dass ich bleiben darf, :lieb :blueh obwohl ich im Moment Fehlstarts sammel. Ich WILL das jetzt mal schaffen.

Ich profitiere ganz arg davon hier zu sein und jedes mal wenn ich hier lese, bekomme ich neuen Input und Mut und Ideen, wie ich es wieder versuchen kann.
Meine Dankbarkeit dafür kann ich gar nicht in Worte fassen, gibt es etwas, was ich für's Forum zurückgeben kann? (habt ihr z.B. irgendwo einen Spendenlink oder so versteckt?)

Silvwester, während ich schreibe, erscheint dein Beitrag. Deine Sichtweise finde ich schön, das werde ich mir sofort in meinem Kopf abspeichern.

Also aufstehen, Dreck abklopfen und das ganze weniger verbissen angehen. Niko könnte von unserer Hass-Liebe ja auch mal Urlaub gebrauchen und wenn er wieder kommen will, dann ist es halt so, dann suche ich ihm wieder ein neues Reiseziel und vielleicht gefällt es ihm ja auch und er verlängert seinen Urlaub und vielleicht will er irgendwann nicht mehr zurück und wandert aus. :hello1
Ich gebe Bescheid, sobald seine Koffer gepackt sind.
 
Hallo Wolkenflug-
wegen der Kaffeekasse bitte ich Dich mit E-NR-Team auseinander zu setzen.

Was viel wichtiger ist:
Wenn Du es geschafft hast, bitte noch etwas hierzubleiben.
Längerzeitige erfahrene Nutzer können wir immer brauchen, für Ideen, Rat und Lebenhilfe nämlich.

Hier fliegt bei "Versagen" niemand raus, wir brauchen fast alle mehrere Anläufe.
Rauchen ist keine schlechte Angewohnheit, sondern ein Sucht: ich kanns nicht oft genug sagen!

Liebe Grüße
die Murmel :rainbow
 
Hallo Wolkenflug,

sehe schon dein Flugzeug wird grad überlackiert damits in ein neues Abenteuer fliegen kann.

Sammel also weiter alles auf was dir hilft den Nikotinteufel zu überwinden, sag dir immer wieder, ich mache es einzig und allein für mich für niemand anders und sei dir gewiss hier glauben ganz viele an dich.

Lieben Gruß

Mickie
 
Hallo Wolkenflug,

ich habe gehört dein Flugzeug muss für den Neustart überlackiert werden?
smilie_oster_047.gif
Bin da! Kann auch langsam echt keine Ostereier mehr sehen, da ist so ein Flugzeug doch viel spannender. Ich hätte noch etwas rosa Farbe über? Wäre das genehm? :)

Glaube mir Wolke. Einfach wieder neustarten und wieder losfliegen. Auch ich habe anfangs nicht geglaubt, dass ich das jemals schaffen würde. Über einen Tag (es sei denn ich war krank) bin ich erst gar nicht hinausgekommen. Auch dieses Mal hat immer der Zweifel im Kopf gesagt: "Ne, wozu es versuchen, klappt doch eh nicht?!" Das Forum und das Schieben haben mir da wirklich sehr geholfen. Bevor ich mir eine angesteckt habe, habe ich erstmal hier gelesen oder einfach geschrieben, was mir so auf der Seele brannte und sieh nur, ich bin nach wie vor rauchfrei (und bin immernoch überrascht).
Also warum solltest du das nicht schaffen?! Jeder der will kann es schaffen, man muss nur wieder aufstehen und weiterlaufen.
Aber ich denke, dass wirst du selber wissen. Also sag bescheid bescheid, wenn dein Flug in die Freiheit wieder starten soll.
Wir sind alle da!
:flug
 
Glasmurmel, das mache ich und wenn ich es wirklich geschafft habe, will ich ohnehin nicht mehr weg und dann hüpf ich blumen- und motivationstreuend hier durch. :jipii
Lani, rosa ist ganz wunderbar, dann fliegt das bestimmt ganz weich wie in Zuckerwatte.
Mickie, das muss ich echt noch lernen, dass ich es für mich mache, danke, dass du immer wieder daran erinnerst.

Ich klebe mir noch ein Pflaster auf die Kratzer an meinem Stolz und dann flieg ich wieder los.

:dankeleute
 
Wolkenflug,

ja das Wolkenflug endlich kanns schon wieder ein bissl lächeln.

So wird das was, weisst du was auf mich laufen bis heute Wetten wann ich wieder anfange zu Rauchen und bis heute wettet keiner drauf das ich durchhalte. Also du bist da im Realen nicht so alleine damit das niemand an einem Glaubt. Auf der anderen Seite hat mich das wiederum gereizt zu zeigen: Hey ihr könnt mich mal, ich kann das sehr wohl. Scheitern kann ich ja nicht, höchstens an den mir selbst gesetztem Ziel. Nur mal so als Anregung für dich dalass.

Guten Flug dir wünsch.

Lieben Gruß

Mickie
 
Hallo Wolkenflug :blueh

ich wünsche Dir einen baldigen und guten Start :daumendrueck
und ein frohes Osterfest :eek:7a
 


wünsch ich dir und deiner Familie!

Ich wünsche dir auch ,dass du bald und mit guten Gedanken starten kannst.
 
So geht das doch nicht :roll , mensch, ihr seid so lieb. :X
Angesteckt von Lillis Mut wollte ich heute auch wieder durchstarten, hab's aber nur bis heute abend ausgehalten. :oops:

Was mich wirklich fertig macht, ist die Tatsache, dass ich gar keine Schmachtanfälle wie früher mehr habe. Dafür habe ich zu oft einen rauchfrei-Anfang gemacht, als dass ich noch leide, wenn der Gedanke "jetzt erst mal eine" kommt. Inzwischen greift mich dieses Thema an ganz wichtigen Punkten meines Ichs an, mein gesamtes Denken dreht sich nur noch darum.
Ich habe einen Riesen-Sch...-Angst davor, dass ich meine Aufgaben ohne mein Hilfsmittel nicht mehr hinbekomme. Bei einem Rauchstop habe ich das Gefühl völlig leer zu sein, nichts hinzubekommen und bei allem anderen zu versagen. Ich bin dann erschöpft und fühle mich, als würde ich mich in Zeitlupe bewegen.
Wenn ich dieser Angst dann nachgebe und wieder rückfällig werde, dann geht mir alles leicht von der Hand, aber ich bestrafe ich mich dafür indem ich mir nichts gönne, was ich gerne mag oder gerne tue und habe einen Riesen-Sch...-Angst davor es niemals zu schaffen.
Es ist als gäbe es zwei völlig verschiedene Versionen von mir.
Das ist mein persönlicher tiefer Abgrund bei diesem Thema, aber jetzt packe ich das wieder ganz schnell und sicher weg.

Als ich dann da saß und wieder versagt hatte, plante ich erst einmal ein anderes mir wichtiges Projekt zu Ende zu bringen, bevor ich einen neuen Anlauf unternehme.
Ich organisierte dann im Kopf die nächsten Tage und mir fiel ein, dass ich morgen unbedingt Limo holen muss, weil ich ohne Limo so einen unangenehmen Geschmack im Mund habe :batscht (wenn ich rauchfrei bin mag ich Limo kein bißchen), also noch ein Punkt mehr auf meiner Liste. *stöhn*
Und dann kam ein komischer Gedanke, niemand außer mir selbst zwingt mich dazu, morgen Limo zu holen. Das liest sich jetzt komisch, aber für mich war es ein Aha-Moment. Niemand zwingt mich so oder so zu handeln, ich habe jede Möglichkeit so zu handeln wie ich will und ich muss mich nicht mal entscheiden, ob ich jetzt einen Rauchstop oder das erwähnte andere Projekt angehe. Weil ich kann beides, ich muss nur anfangen und handeln, statt mich meinen Angst-Gedanken hinzugeben. Und dann kann ich ja erst mal schauen, ob meine Angst sich bewahrheitet und ggf dann neu entscheiden.

Als ich dann noch eure lieben Wünsche hier las, gab mir das nochmal einen Schubs und ich glaube, ich kann gar nicht mehr anders, als es wieder zu versuchen, bis es dauerhaft klappt.
Ich kehr jetzt mal alle Stückchen Vertrauen und Sicherheit und Mut, die ich in mir finden kann zusammen :putzi2 und bastel mir daraus einen neuen Anlauf für morgen.

Euch allen wünsche ich :eek:7a und erholsame Feiertage.
Ihr seid ganz wunderbar. :blueh
 
:gm2 Wolkenflug!

Dieser ständige Kampf gegen diese Sucht, dieses ewige Auf und Ab...Achterbahnfahrt vom Feinsten...kenne ich nur zu gut.
Jahrelang war ich mit mir unzufrieden und habe es doch nicht geschafft, einmal länger als 2 Monate rauchfrei durchzuhalten.
Oft waren es nur Stunden, ein paar Tage oder 2 Wochen.
Dann gab es Zeiten, in denen ich nicht mehr ans Aufhören denken wollte, weil ich so erschöpft war. Aber dann fühlte ich mich
auch nicht wohl. Insgeheim habe ich mir Vorwürfe und tausend Gedanken gemacht. Und eine Heidenangst hatte ich auch.

Ich weiß nun nicht, ob mein Weg, den ich jetzt gehe, auch für Dich der richtige wäre. Ich möchte hier keine neuen Regeln für Dich aufstellen.
Ich glaube, Regeln haben wir genug....viel zu viele. Und zu viele negative Gedanken über uns selbst.
Und genau das hat mich bisher immer am Erfolg gehindert. Dieser Druck, etwas schaffen zu müssen.

Und diese negativen Gedanken! Ich lese sie bei Dir auch "als ich dann da saß und wieder versagt hatte" .....Hast Du denn versagt??????????
Du hast einen ganzen Tag lang nicht geraucht. Warum denn versagt???
Du hast es geschafft, einen ganzen Tag lang nicht zu rauchen. Das ist doch was! Es waren viele Stunden ohne.....sieh das mal so.
Du hättest sogar Grund Dich zu freuen...oder?
Und auch die Angst kommt von unseren Gedanken. Wir nehmen in Gedanken die Katastrophe, das Versagen, schon vorweg.
Im Grunde können wir nicht wissen, wie es ausgeht.
Anderen machst Du Mut und schreibst, daß das Hinfallen nicht so schlimm ist. Und das ist es bei Dir auch nicht.

Versuche sanfter mit Dir umzugehen. Lobe Dich mal und schenke Dir gute Gedanken. Versuche es lockerer und ohne Druck.
Was mir im Moment auch gut hilft, ist ein pflanzliches Mittel. Passionsblumenextrakt! Gibt es in der Apotheke.
Es hilf mir gegen die Angst und läßt mich gelassener und ausgeglichener zu sein.

:blueh Wolke
ich wünsche Dir erholsame und schöne Osterfeiertage :eek:7a

und viele positive Gedanken. :freunde :X
 
:frueh2 :fruehling Einen wunderschönen Samsag wünsche ich allen. :fruehling :frueh2

Mir geht's unerwartet gut heute. Ich habe gestern angefangen Joel Spitzer zu lesen und lese gerade weiter und ich fühle mich einfach nur pudelwohl, die Finger sind ein bißchen unruhig, damit trommel ich abwechselnd auf den Tisch und auf die Tastatur.

Hallo Pierrotina
Pierrotina meinte:
Und auch die Angst kommt von unseren Gedanken. Wir nehmen in Gedanken die Katastrophe, das Versagen, schon vorweg.
Im Grunde können wir nicht wissen, wie es ausgeht.
Anderen machst Du Mut und schreibst, daß das Hinfallen nicht so schlimm ist. Und das ist es bei Dir auch nicht.
Das was du schreibst, nehme ich mir zu Herzen. :blume
Ab und zu schleichen sich heute Gedanken ein wie "freu dich nicht zu früh, das wird nicht so bleiben, der Entzug kommt noch und dann ... und überhaupt" inzwischen antworte ich diesen Gedanken, :bogenxy dass ich sie gehört habe und dass sie nun gehen dürfen, weil jetzt geht's mir :lachg :tanz3.

Dir auch schöne Feiertage :sunxy
 
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