Kurzatmigkeit

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Anonymous

Die habe ich bei Tai-Chi mitgelernt und noch wiederholt weil ich im Walking-Kurs eine Asthma-betroffene Instruktorin hatte.
Wenn der Rücken-Sport ausgelaufen ist, werde ich wahrscheinlich wieder ins Tai-Chi gehen.
Das habe ich jahrelang betrieben und ist gut für beide Baustellen.
 
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Anonymous

Es ist eigentlich traurig, dass viele der Lungenärzte ihre Arbeit nicht so genau nehmen.
Wenn man Copd diagnostiziert bekommt ( auch Asthma) dann sind bestimmt Haltungen wie der Kutschersitz und die Lippenbremse
unerlässlich. Man muss das lernen und deshalb sollte diese Kurse, die ja von der Kasse bezahlt werden, auch angeboten werden.....

Die Lippenbremse ist eines der ersten Dinge, die man - wohl auch automatisch-lernt für sich selber,
denn es hilft...
 
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Anonymous

Auch der Kutschersitz ist automatisch. Bei mir jedenfalls und er fällt nicht so auf.

Ja, in meiner Region ist alles viel zu weit weg und in Stuttgart gibt es einen leitenden Arzt der das Ganze unter Kontrolle hat. Und den hab ich gerade abgelegt. Da muß ich nicht unbedingt hin.

Suche mir jetzt ne Gruppe die Tai-Chi macht. Besser als gar nix
 
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Anonymous

Wenn der Arzt so doof ist, kannst genauso gut alle halbe Jahre nach Ulm fahren
das ist der Barczok, der die eingesetzten Artikel geschrieben hat...ein paar....
 
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Anonymous

Ich hatte mich gestern mit meinem Lebensgefährten unterhalten, wegen Deiner Probs, Marlis.
Der meinte, Du kämst evtl in Tübingen als Uni-Stadt besser zurecht. Das wäre wohl nicht weiter als Calw.
Ich hab keine Ahnung von eurer Geografie, aber vielleicht ist das ja auch noch ein Hinweis für Dich?
 
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Anonymous

Kann der verstärkte Husten von dem neuen Medi mit Cortison kommen? Huste wie blöd ist echt lästig
 
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Anonymous

Eigentlich sollte das Gegenteil der Fall sein Marlis, Cortison ist ja entzündungshemmend.
Kann aber sein, dass du einen ausgewachsenen Infekt hast,
dann reichen die Sprays nicht, da musst Du dann Cortison und Antibiotika bekommen.
Ist aber wichtig, denn jeder Infekt schädigt die eh kranke Lunge noch mehr....

Lass doch mal wenigstens den Hausarzt abhorchen, der kann dir das auch verschreiben....

Infekte bekommt man trotz der Sprays, das kannst nicht verhindern....

Wir haben zum Beispiel immer zu Hause für solche Fälle:

Prednisolon 20 mg, das ist Cortison und man soll pro Kilo Körpergewicht 1 mg Cortison, also bei 60 kg 3x 20 mg einnehmen ( auf einmal)

zusätzlich dann ein Antibiotika, z.B.: 7 Tage Avalox 400 mg

Warte nicht zu lange, Du hast das jetzt schon ne ganze Weile......
 
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Anonymous

Nach Männes Aussage brauche ich kein Lungensport und auch keine Atemtechnik. Und weil der Doc mir nur das Heftle in die Hand gedrückt hat, kann das alles gar nicht so schlimm sein. Geht ja wieder weg, wie Schnupfen und ich übertreibe maßlos. Na ja, ich habe echt Schiss wenn mal irgendwas in der Nacht ist.
 
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Anonymous

Nisnis meinte:
Nach Männes Aussage brauche ich kein Lungensport und auch keine Atemtechnik. Und weil der Doc mir nur das Heftle in die Hand gedrückt hat, kann das alles gar nicht so schlimm sein. Geht ja wieder weg, wie Schnupfen und ich übertreibe maßlos. Na ja, ich habe echt Schiss wenn mal irgendwas in der Nacht ist.

Sorry Marlis,aber Dein Mann ist ein Ar*** !!! :blame
 
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Anonymous

Atemnot kann viele Ursachen haben!

Beim Treppensteigen, nach einem langen Flug oder ganz unerwartet zuhause auf dem Sofa: Fehlt plötzlich die Luft zum Atmen, macht uns das Angst.
Und oftmals ist der Auslöser zu Beginn unklar.
Denn Atemnot ist das Symptom vieler Erkrankungen.
Wir nennen sieben häufige Gründe, die uns die Luft zum Atmen nehmen.


Sind wir entspannt, atmen wir pro Minute im Schnitt 15 Mal ein und aus.
Bei jedem Atemzug gelangt rund ein halber Liter Luft in unsere Lunge.
Empfindet ein Patient das Luftholen als erschwert und hat er das Gefühl, dass ihm nicht genügend Sauerstoff zur Verfügung steht,
sprechen Experten von Atemnot, in der Fachsprache Dyspnoe genannt.
Da Lunge, Herz und Kreislauf die bedeutende Rolle bei der Atmung spielen,
ist bei ihnen häufig auch die Ursache für die Luftnot zu finden.
Aber auch der Brustkorb, die Atemmuskeln sowie die Atemwege können schuld an dem Symptom sein.

COPD verengt die Atemwege

So zählt beispielsweise die chronisch obstruktive Bronchitis, kurz COPD, zu den Leiden, die zu Atemnot führen.
Bei COPD handelt es sich um eine dauerhafte Entzündung der Bronchien.
In Folge verengen sich die Atemwege und die Lunge überbläht.
Zu den Hauptsymptomen zählen chronischer Husten (Raucherhusten) sowie Luftnot,
die im Laufe der Erkrankung weiter fortschreitet. Heilbar ist COPD nicht.
Nach Angaben der Deutschen Lungenstiftung sind bis zu 15 Prozent der Bevölkerung betroffen,
also über zwölf Millionen Menschen.
80 bis 90 Prozent der Betroffenen sind Raucher.
Männer sind häufiger betroffen als Frauen.



Auch eine Bluthochdruckkrise kann Patienten die Luft rauben.
Dabei schnellen die Blutdruckwerte rasant bis auf über 210/120 mmHg nach oben.
Zum Vergleich: Laut Weltgesundheitsorganisation liegen normale Blutdruckwerte bei 130/90 mmHg.
Zu den Symptomen der Bluthochdruckkrise zählen ein roter Kopf, Atemnot, Kopfschmerzen, Übelkeit, Brustschmerzen,
Schwindel sowie Nasenbluten.
Besonders gefährdet sind Patienten, die bereits wegen ihres Bluthochdrucks in Behandlung sind
und die Einnahme ihrer Medikamente vergessen haben.
Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga ist nahezu die Hälfte der Deutschen von Bluthochdruck betroffen – nur jeder zweite weiß davon.

Während einer Bluthochdruckkrise sollte sofort jede Anstrengung vermieden
und der Notarzt unter 112 verständigt werden.
Im schlimmsten Fall drohen Schlaganfall, Herzinfarkt, Hirnblutungen und sogar ein Herz-Kreislauf-Stillstand.
Während man auf die Sanitäter wartet, setzt man sich am besten aufrecht hin und versucht, ruhig zu bleiben.



Bei einer Herzschwäche fällt das Treppensteigen schwer

Wer beim Treppensteigen aus der Puste kommt, sollte das nicht verharmlosen, warnt die Deutsche Herzstiftung.
Trete Atemnot bereits bei geringen Belastungen auf, sei das eindeutig ein Warnsignal.
Oft stecke eine unerkannte Herzschwäche hinter dem Symptom.
Schätzungen zufolge sind in Deutschland über zwei Millionen Menschen betroffen.

Der entkräftete Herzmuskel schafft es dann nicht mehr, bei körperlicher Anstrengung ausreichend sauerstoffreiches Blut in die Muskeln zu pumpen.
Häufige Auslöser sind Herzrhythmusstörungen wie beispielsweise Vorhofflimmern,
Herzklappenfehler sowie eine koronare Herzkrankheit.
Auch Bluthochdruck wirkt sich negativ auf die Leistung des Herzens aus.

Wenn Viren und Bakterien unsere Lunge besiedeln

Atemnot ist auch das Leitsymptom einer Lungenentzündung, bei der sich die Lungenbläschen und das umliegende Gewebe entzünden.
Die sogenannte Pneumonie geht in den meisten Fällen aus einer Infektion der oberen Atemwege hervor,
die sich auf die Lunge ausbreitet.
Dann besiedeln Viren, Bakterien, Pilze sowie andere Mikroorganismen das Organ.
Meist beginnt die Lungenentzündung mit Schüttelfrost und Fieber. Dann kommt es zu starkem Husten, Atemnot und Schmerzen in der Brust.

Jährlich erkranken 500.000 Menschen an einer Lungenentzündung

Schätzungen des Lungeninformationsdienstes zufolge erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 500.000 Menschen in ihren eigenen vier Wänden.
Gefährlicher ist die Erkrankung, wenn sie im Krankenhaus erworben wird.
Denn dann hat das Immunsystem oft nicht genug Kraft, die Erreger zu bekämpfen.
Die Lungenentzündung kann lebensbedrohlich werden.
Besonders in den Herbst- und Wintermonaten ist das Risiko einer Erkrankung erhöht.

Bei Herzinfarktsymptomen 112 anrufen

Doch nicht nur eine Lungenentzündung lässt uns nach Luft schnappen.
Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt.
Zu den Warnzeichen zählen neben Schmerzen im Brustkorb, die oft auch in Arme, Oberbauch, Rücken,
Hals oder die Schulterblätter ausstrahlen, auch Atemnot und ein massives Engegefühl in der Brust.
Betroffene berichten davon, dass sie sich „wie eingeschnürt gefühlt“ und ein starkes Brennen verspürt hätten.
Hinzu kommen, besonders bei Frauen, häufig Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch und Angstschweiß.
Bei diesen Symptomen sofort den Notarzt verständigen, es besteht Lebensgefahr.

Gefährliches Gerinnsel in der Blutbahn

Auch eine Lungenembolie kann lebensbedrohlich sein und muss schnell behandelt werden.
In 95 Prozent der Fälle ist ein Blutgerinnsel, das über die Beinvenen in die Lunge gelangt,
die Ursache für die verstopften Lungengefäße.
Die Sauerstoffversorgung ist ganz oder teilweise unterbrochen.
Es droht der Lungeninfarkt. Dabei ist der rechte Lungenflügel häufiger betroffen als der linke.

Die Patienten leiden unter Atemnot, Brustschmerzen, schnellem Herzschlag und Fieber,
bis hin zu blutigem Auswurf, blauen Lippen und Schweißausbrüchen.
Der Arzt muss sofort gerufen werden.
Nach Angaben der Deutschen Lungenstiftung sterben jedes Jahr zwischen 20.000 bis 30.000 Menschen an einer Lungenembolie.
Besonders gefährdet sind Raucher, Übergewichtige, ältere Menschen sowie Schwangere.
Auch wer Krampfadern hat oder lange Zeit im Bett liegen muss, hat ein erhöhtes Risiko.
Länger dauernde Bus- und Flugreisen können ebenfalls zur Gefahr werden.

Atemnot durch Blutarmut

Bei Blutarmut kann es ebenfalls zu Atemproblemen kommen.
Blutarmut zählt zu den häufigsten Bluterkrankungen.
Sie ist gekennzeichnet durch einen Mangel an roten Blutkörperchen sowie Blutverlust.
Frauen sind, auch aufgrund ihrer Periode, häufiger betroffen als Männer.
In 80 Prozent der Fälle liegt ein Eisenmangel der Erkrankung zugrunde.

Zu Beginn treten meist keine Beschwerden auf, im fortgeschrittenen Stadium kommt es unter anderem zu Müdigkeit,
Schwindel, blasser und trockener Haut sowie bei Anstrengung zu Atemnot und Herzklopfen.
Ein Bluttest beim Arzt zeigt, wie ausgeprägt die Blutarmut bereits ist.
Schätzungen zufolge sind im Alter zwischen 17 und 49 Jahren rund 12 Prozent der Frauen und zwei Prozent der Männer betroffen.

Atemnot immer ernst nehmen

Neben den sieben genannten Auslösern für Atemnot, gibt es noch eine Reihe weiterer Ursachen.
Generell gilt: Treten Probleme beim Atmen auf, sollte man nicht lange zögern und einen Arzt aufsuchen
und die Ursache abklären lassen.
Das gilt besonders dann, wenn die Atemnot mit Schmerzen, Husten, Fieber, Schwindel und starkem
Unwohlsein verbunden ist.
Auch wenn die Atmung bereits bei geringer Belastung oder sogar in Ruhephasen ins stocken gerät, ist das ein Warnzeichen.

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundh...chen-haben.html
 
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Anonymous

Frühling- Pollenflugzeit...
Ich merks gleich wieder...
Die von der letzten Grippe eh noch angeschlagenen Bronchien ziehen sich ganz dicht.
Das ist besonders schön, weil ich ja zum Frühling dringend hinaus in die Sonne und an die Luft möchte.

Also:
nehme ich das Budes N, das ist ja entzündungshemmend- und vergesse vor allen Dingen nicht, das Bedarfsspray in die Tasche zu stecken.

Und Erle, Hasel und Birke hören auch mal wieder auf zu blühen.
*schnupf*
 
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Anonymous

Nächtliche Atemaussetzer bei Lungenpatienten sind häufig und sollten behandelt werden



Neben Übergewichtigen leiden auch COPD-Patienten überproportional häufig unter dem so genannten Schlafapnoe-Syndrom mit nächtlichen Atemaussetzern.
Zur Abklärung sollte zunächst eine so genannte Screening-Untersuchung beim Lungenfacharzt erfolgen, sofern sich der Verdacht auf ein solches Syndrom im Fragebogentest erhärtet hat. Ist die ambulante nächtliche Schlafapnoemessung, die mit einem tragbaren Gerät zu Hause (Polygrafie) durchgeführt wird, positiv, muss eine Schlaflaboruntersuchung
(Polysomnografie) durchgeführt werden. Dazu raten die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS). „Bei Patienten mit Schlafapnoe neigen die Atemwege während des Schlafens immer wieder zu Verschluss, was zu wiederholten Atemstillständen - oft für zehn oder gar zwanzig Sekunden - und sich daran anschließenden, physiologisch erzwungenen Weckreaktionen führt“, erläutert Prof. Adrian Gillissen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lungenstiftung und Direktor der Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin am Klinikum Kassel. Grund ist, dass sich bei den Patienten die Muskulatur im Rachenraum im Schlaf so sehr entspannt, dass die Zunge nach hinten fällt und die Atemwege verschließt. Allerdings ist die Polysomnographie methodisch aufwendig und die Wartezeiten lange, weshalb eine sorgfältige Patientenauswahl mit den o.g. vorgeschalteten Untersuchungen wichtig ist.

Gefährlichkeit des Schlafapnoe-Syndroms wird noch immer unterschätzt



In erster Linie verursachen die nächtlichen Atemaussetzer einen unruhigen, oftmals unterbrochenen und damit unerholsamen Schlaf, der zu Leistungsminderung, Gedächtnisstörungen, Gemütsschwankungen und einer stark ausgeprägten Tagesschläfrigkeit mit erhöhter Unfallgefahr im Straßenverkehr führt. Auf längere Zeit gesehen steigt bei den Betroffenen allerdings auch der Blutdruck und das Herz nimmt Schaden. „Denn der Sauerstoffmangel infolge der Schlafapnoe führt auch zu einer Beeinträchtigung der Herztätigkeit verbunden mit arteriosklerotischen Veränderungen der Blutgefäße, die zunächst unbemerkt bleiben mögen. Die Folgen können Bluthochdruck, Schlaganfälle, Herzinfarkt und weitere Herzerkrankungen sein“, warnt Prof. Gillissen.. Das Schlafapnoe-Syndrom, unter dem hierzulande etwa drei bis sieben Prozent der Männer und zwei bis fünf Prozent der Frauen leiden, ist insofern eine ernst zu nehmende Krankheit, die unbedingt weiter fachärztlich abgeklärt und auch behandelt werden sollte.

Erfolgreiche Behandlung mit Atemmaske



Die effektivste Methode zur Behandlung einer Schlafapnoe ist eine nächtliche Atemwegs-Überdruckbehandlung - die so genannte nächtliche CPAP-Therapie (abgekürzt aus dem Englischen: continuous positive airway pressure) mit einer Atemmaske, die mit einem konstanten Überdruck die Atemwege freihält..
„Für rund 70 Prozent der Patienten, die nachts eine CPAP-Atemmaske tragen, kann die Lebensqualität deutlich verbessert werden“, betont Prof. Gillissen. „Sie fühlen sich beim morgendlichen Aufwachen frisch und ausgeschlafen, neigen tagsüber weniger zu Schläfrigkeit und können gleichzeitig ihr Risiko für teils lebensbedrohliche Begleiterkrankungen senken.“ Auch für Patienten, die mit einer Atemmaske nicht gut zurechtkommen sollten, gibt es Therapiealternativen wie z.B. spezielle Unterkieferschienen oder Zungen-Schrittmacher, die das Erschlaffen der Muskulatur im Rachenraum und damit eine Verengung der oberen Atemwege verhindern.



Quelle: http://www..lungenaerzte-im-netz.de
 
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